Krimis und Romane

Bücher, die ich für Erwachsene schreibe, handeln auf unterhaltsame Weise von Mord, Liebe und Leidenschaft. Nicht unbedingt zu gleichen Anteilen, aber ein wenig kriminelle Energie hat – zumindest auf dem Papier – noch niemandem geschadet ;-)

Bücher verfassen, die ich selbst gerne lesen würde – diesen Anspruch habe ich beim Schreiben. In erster Linie sollen meine Bücher unterhalten. Wenn jemand abends nach der Arbeit eine meiner Veröffentlichungen zur Hand nimmt und beim Lesen den Stress des Tages vergisst, dann habe ich mein Ziel erreicht. Da ich in verschiedenen Genres schreibe, ist auch beinahe für jeden Bücherwurm etwas dabei.
Ich lade auf diesen Seiten herzlich zum Stöbern ein.

Das macht für mich einen guten Krimi aus:

Beispiele, verlinkte Bücher, mein erster Krimi war ... etc.


  • Montag, 15. Oktober 2018 | AUTORIN | LEBEN
    Keine Zeit für Verzweiflung?
    Ich lese sehr gerne den Newsletter von
  • Samstag, 14. April 2018 | KUNST | CARTOONS | PABBLES
    Pabbles Makeover
    Falls ihr mich noch kennt *hüstel* erinnert ihr euch vielleicht auch an meine Cartoonfigur Pabbles, die hier im Blog jetzt auch direkt über die Subdomain pabbles.writingwoman.de zu erreichen ist. Das ist aber nicht das einzige, was sich verändert hat:
  • Montag, 24. Juli 2017 | AUTORIN | BLOGGING
    Blogparade: Meine Schreibzimmer - Wo schreibe ich?
    Toni Scott von little-edition.de hat mich nochmal an die Schreibzimmerblogparade von Ricarda Howes schreibsuechtig.de erinnert, die ich beinahe vergessen hätte. Und nachdem Toni offenbar auch schon diverse Schreibplätze hatte, will ich euch mal von meinen erzählen:
  • Mittwoch, 22. März 2017 | KUNST
    Über Stilfragen und den (Un)Sinn von Perfektion
    Gestern hat Johanna Fritz auf Instagram gefragt, ob wir schon einen eigenen Zeichenstil haben. Diese Frage hatte ich mir auch schon gestellt:
  • Montag, 20. März 2017 | KUNST | MOLESKINE
    Warum ich kein Huhn sein möchte und Wissenswertes über Midoris.
    Ich wollt' ich wär' ein Huhn, ich hätt' nicht viel zu tun, ich legte jeden Tag ein Ei und nachmittags wär ich frei ... Die Vorstellung, den ganzen Tag nichts anderes tun zu KÖNNEN, macht mich schon beim Zuhören wuschig.