Mein Blog hat heute Geburtstag!

Aber wie alt ist es eigentlich geworden? Findet es heraus und nehmt an meiner Verlosung teil!

Mittwoch, 22. September 2010

UPDATE:

Sooooo,  die Verlosung ist beendet und die Gewinner sind per Mail benachrichtigt worden.

Die Lösung möchte ich euch allen veraten.
Die Frage lautete: Seit wie vielen Jahren blogge ich?

Die Antwort konnte man herausfinden, wenn man im Archiv unter September 2008 nachschlug. Da hatte ich nämlich meinen 6jährigen Bloggeburtstag gebloggt und auch erklärt, weshalb 2004 nicht - wie viele annahmen, die einfach auf die letzte Seite schauten - der eigentliche Beginn meiner Bloggerei war.

Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch!

Flattr - jetzt auch bei mir!

Micropayment ist ja schon lange ein Thema in der Blogosphäre. Inhalte mit Kleinstbeiträgen zu unterstützen, dient nicht zuletzt auch der Qualitätssicherung der Blogbeiträge.

Mittwoch, 02. Juni 2010

Den Schweden ist dazu etwas Sinnvolles eingefallen, das auf den Namen Flattr hört.
to flatter ist die englische Vokabel für schmeicheln, es steht aber auch Flatrate in der Wortschöpfung.

Indem auf den Flattr-Button klickt (bei mir in der rechten Sidebar und unter jedem neuen Blogpostig - auch drüben bei der Bauerngartenfee), schmeichelt man quasi demjenigen, der den Content geschrieben / gedreht / fotografiert hat. Ergo wird qualitativ hochwertiger Content für den Autor im doppelten Sinn des Wortes wertvol. Um weiterhin genügend Wertschätzung (und damit Geldeinnahmen) zu erhalten, muss er dafür sorgen, dass auch weitere Beiträge einen hohen Nutzen für die Flattr-User hat.

Damit man was zum Schmeicheln hat, lädt man zuvor ein wenig Geld auf sein (ggf. zu erstellendes Paypal-Konto). Dann kann man sich überlegen, was einem die Sache pro Monat wert sein könnte. Zum Antesten, habe ich mich für die 2 €-Variante entschieden.

Dann läuft es folgendermaßen: Ich klicke bei Blog A auf den Flattr-Button, weil mir beispielsweise ein Beitrag zu Köhlers Rücktritt besonders gut gefallen hat. Dieser Klick würde dem Blogger A jetzt auch 2 € einbringen. Klicke ich jetzt noch auf einen taz-Artikel, teile ich die 2 € zwischen den beiden Seiten auf. Das kann vermutlich jeder selbst ausrechnen. Kommt Blogposting C und Video D dazu, bleiben für jeden in diesem Monat - na? - 50 Cent hängen.

Kurz: Der gewünschte monatliche Betrag wird unter der Anzahl der Schmeichel-Klicks aufgeteilt. Ganz simpel.

Und bevor man den ersten Flattr-Button im eigenen Blog einbauen kann, muss man erst einmal bei einem anderen Beitrag auf den Flattr-Button klicken. Und dann kann es losgehen. Auf der Flattr-Seite unter Submit Thing die Angaben für das jeweilige Posting machen, einen Button aussuchen und den Code einfügen. Feddisch!

Ich flattre ja erst seit heute, aber der Spreeblick hat schon erste Erfahrungen.

Klingt interessant?


Drüben bei der Bauerngartenfee - Erste Maihälfte

Für alle, die Gartenarbeit lieben, habe ich ja noch ein anderes Blog. Und das war im Mai bisher dort los:

Mittwoch, 19. Mai 2010

Treffen der anonymen Blogger

Da staunte ich kürzlich noch darüber, wie viele Menschen gar nicht wissen, dass es Blogs gibt und was das sein soll, da sind die ersten Blogger schon so süchtig, dass sie mit dem Bloggen aufhören wollen ...

Donnerstag, 29. April 2010

Ich habe es heute erst entdeckt, dabei ist dieses Video schon vom Dezember 2009.

Einige der bekanntesten (Video)-Blogger / Journalisten der Republik halten ihr Jahrestreffen der Anonymen Blogger ab. Das ist so köstlich, dass ich euch das nicht vorenthalten wollte:

Mit:

Also doch Karla Kolumna ;-)

Ich verstärke jetzt das Kolumnisten-Team der Berliner Zeitung:

Montag, 19. April 2010

Auch auf BerlinOnline zu lesen.

Update:
Das ist auch dem Texttreff eine Meldung wert.

Buchveröffentlichung in Eigenregie - Worauf man achten sollte

Nicht alle Autoren suchen einen Verlag, sondern wollen selbst publizieren. Worauf sie dabei achten sollten, hat Wilhelm Ruprecht Frieling aka @Prinz_Rupi in einem Vortrag auf der Blogger Conference Germany - Kongress der unabhängigen Medien 2009 anschaulich erklärt.

Freitag, 20. November 2009

Am letzten Wochenende habe ich die Blogger Conference Germany besucht. Nachdem die technischen Probleme in der c-base weitestgehend behoben waren, konnte der erste Vortrag starten, der praktischerweise auch gefilmt wurde und in Ruprecht Frielings Blog angeschaut werden kann:

Autor sucht Verleger.

Wilhelm Ruprecht Frieling, der sich in der Verlagslandschaft gut auskennt, hat mehrere Veröffentlichungsmöglichkeiten erklärt und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt.

Bei Printing on demand denkt man oft zuerst an Autoren, die bei herkömmlichen Verlagen aufgrund der Textqualität oder des exotischen Themas gescheitert sind. Doch in der Tat gibt es diverse Gründe, weshalb ein Autor nicht den üblichen Weg über einen Publikumsverlag gehen möchte. Wenn er z.B. ein PR-Projekt plant oder eine Dissertation in ansprechende Form bringen will. Auch für Reader, die auf Vorträgen ausgegeben werden oder für seminarbegleitende Bücher ist es nicht sinnvoll einen Verlag zu suchen, da auch die Auflagen viel zu klein sind. Auch Projekte, die für Verlage wirtschaftlich nicht rentabel sind, einfach, weil praktisch kein Markt dafür vorhanden ist - hier greift das Printing on demand.

Preis-Leistungs-Vergleiche finden in Frielings Vortrag Erwähnung, ebenso wie technische Weiterentwicklungen auf diesem Sektor und wunderbare Zukunftsmusik. Mir hat ja die Büchertapete (mit eBooks!) am besten gefallen, aber schaut doch selbst.


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