He changed our lives
Vieles wurde geschrieben über den Tod von Steve Jobs. Auch ich habe mir viele Gedanken gemacht. Aber anstatt nun selber viel zu schreiben, gibt es von mir einfach nur das:
Donnerstag, 13. Oktober 2011

Hier könnt ihr es größer anschauen.
Street Art - Rote Fabrik Zürich
Wer auf alte Gebäude und wirklich kunstvolle Graffiti steht, sollte unbedingt mal einen Blick in dieses Video werfen, das ich am Wochenende gedreht habe. Die 'Rote Fabrik' am Zürichsee ist Veranstaltungsort (FIL ist dort auch schon aufgetreten; mein Liebster hat dort mit ihm geplauscht) und Treffpunkt für Künstler und junge Familien. Hat was Prenzlbergisches an sich ;-)
Dienstag, 02. August 2011
Und hier habe ich noch ein Video über die Künstler gefunden, von denen diese Graffitis stammen:
STEVE JOBS - iLeadership
Ich habe ein faszinierendes Buch über eine faszinierende Persönlichkeit gelesen: Steve Jobs, der Gründer von Apple, der Vater von Mac, iPod, iPhone und iPad, CEO eines Milliardenschweren Unternehmens. Ein Mann, der T-Shirts für seine Mitarbeiter drucken lässt, auf denen steht: "Pirates! Not the Navy!" und eine andere Denkweise im Management eingeführt hat. Geschrieben von seinem engen MItarbeiter Jay Elliot, und somit sicher nicht objektiv, aber sehr beeindruckend.
Donnerstag, 07. Juli 2011
Ich freue mich, wenn ihr meinen YouTube-Kanal abonniert und die Videos dort kommentiert und bewertet. Ein kleiner Beitrag dafür, dass mir der Spaß am Videos Drehen erhalten bleibt, denn dann weiß ich, dass sie nicht im Nirwana verhallen :-) Ich danke euch - auch fürs Anschauen!
80 Kilo in einem Jahr abnehmen? Das geht!
Keine einseitige Kohlsuppen-, Hollywood-, Atkins- oder sonstige Diät, keine Wundermittel und Abnehmpülverchen, sondern konsequente Ernährungsumstellung und Sport - das machte aus dem stark übergewichtigen Sascha buchstäblich eine halbe Portion. Vielleicht macht euch der Beitrag Lust darauf, eurem Schweinehund ein paar Manieren beizubringen ;-)
Donnerstag, 26. Mai 2011
Es war ein Silvestervorsatz, wie er in jedem Jahr von Millionen Menschen auf der Welt gefasst und meist nicht durchgehalten wird: Endlich abnehmen!
Allerdings handelte es sich bei dem damals 31Jährigen, nicht um ein paar Pfund zuviel oder hier und da ein Wonneröllchen. Sascha wog 163 Kilo und hatte es buchstäblich satt. Er ging kaum noch aus dem Haus und das wollte er ändern.
Wie oben bereits zu lesen war - er hat es geschafft. Seht selbst:

Ich lernte Sascha über das Sportportal Dailymile kennen und war so beeindruckt von dieser Abnahme, dass ich euch unbedingt davon berichten wollte. Auch Men’s Health widmet ihm eine Doppelseite in der aktuellen Ausgabe.
Zunächst machte er sich klar, dass Burger und Pizza, sowie Cola und Limo auf seinem Speiseplan nichts mehr zu suchen hatten. Wasser, vernünftiges Frühstück und abends keine Kohlenhydrate mehr, das war ein Weg zum Erfolg. Der andere lag ihm buchstäblich zu Füßen, denn er zog sich Laufschuhe an und begann zu joggen.
Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, und weil Sascha seinen Schweinehund offenbar sehr effektiv im Griff hat, ging das Gewicht stetig bergab:

Diese Kurve ist fast schon eine Gerade :-) Inzwischen trainiert er auch im Fitnessstudio, und wenn ihn doch mal die Lust auf einen Burger überkommt, dann läuft er eben zwei, drei Kilometer länger.
Ihr seht - es geht. Und es hat anscheind einen völlig anderen Menschen aus ihm gemacht:

Foto mit freundlicher Genehmigung von Sascha Ahlmann
Hut ab!
Und euer Schweinhund so?
P.S: Besser erstmal zum Arzt, falls ihr auch eine solch hohe Gewichtsabnahme plant. Einfach um Vorerkrankungen auszuschließen. Besser ist das.
writingwoman on air - Radio Teddy
Am 24. Februar gehört die Stunde von 9:00 bis 11:00 Uhr auf Radio Teddy mir ganz allein, und zwar zum Thema WENN MAMA WIEDER ARBEITEN GEHT.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Hier könnt ihr den Livestream hören.
Interessiert an weiteren Videos? Dann könnt ihr (kostenlos!) meinen YouTube-Kanal abonnieren.
Erschreckende Parallelen
Berühmt aber arm: Schauspieler, Schriftsteller = Traumberufe. Autoren stehen in der Verdienstkette der Verlage am unteren Ende (weniger verdienen höchstens noch Illustratoren oder Übersetzer), Schauspielern im Theater geht es ebenso. Ich möchte euch diesen kurzen Film ans Herz legen, in dem u.a. Ingo Naujoks die Träumer auf den Boden der Tatsachen zurückholt:
Dienstag, 22. Februar 2011
Ich denke, etliche Autoren werden heftigst nicken und denken “Genau so ist das bei uns auch.”
Und doch, wir können die Finger nicht von den Tasten und / oder den Bühnenbrettern lassen.
Hier gibt es noch mehr Hintergrundinfo.
- Was plane ich denn so?
Montag, 24. Oktober 2011 - NEUAUFLAGE! A Heart in New York - Ein Herz in New York
Mittwoch, 10. August 2011 - VÖLLIG NEU AUFGELEGT - San Francisco Love Affair
Donnerstag, 27. Januar 2011
Petra A. Bauer bei
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Elke : Hallo Petra, danke für diesen tollen und sehr informativen Beitrag. Der naive...
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Carlin : Also ich wär auch fürs Umdenken. Ich hab immerhin 100 Besucher am Tag wenns...
baldMami : Tolle Schreibe hast du. Mag ich! Hab`s auf meinen recht neuen Mamablog mal mit...
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