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    <title>Petra A. Bauer, Autorin</title>
    <link>https://autorin.writingwoman.de/index.php/autorin/index/</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>petra.bauer@gmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2023</dc:rights>
    <dc:date>2023-07-25T15:07:00+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Mein Schreibnovember 2026 &#45; ehemals NaNoWriMo</title>
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      <description>&amp;nbsp;



Ja, ich schreibe immer noch an #SwedishRomance3 und w&amp;uuml;nschte auch, das Buch w&amp;auml;re endlich ver&amp;ouml;ffentlicht. Aber hilft ja nix, muss erst geschrieben werden, und ich hoffe, der November hilft mir dabei.

Ich hatte k&amp;uuml;rzlich schon auf Mastodon erw&amp;auml;hnt, dass ich etwas brauche, um meine Szenen verschieben zu k&amp;ouml;nnen, weil ich im aktuellen Projekt feststecke und endlich Klarheit ben&amp;ouml;tige.

Ich wei&amp;szlig;, dass es das in Scrivener und Papyrus gibt, und auch Writer&#39;s Caf&amp;eacute; habe ich einst benutzt (das fand ich &amp;uuml;bersichtlicher als die vorgenannten). Aber ich hatte ein Bed&amp;uuml;rfnis nach K&amp;auml;rtchen.

Und nachdem ich heute wieder ewig gebraucht habe, um das Manuskript endlich zu tacklen, bin ich drangegangen und habe endlich das Storyboard&#45;Template in Notion zu meinem eigenen gemacht. Und gleichzeitig damit begonnen, Szenen stichwortartig auf K&amp;auml;rtchen zu schreiben. Jetzt werde ich wohl hoffentlich herausfinden, welche Methode f&amp;uuml;r mich besser funktioniert. Vermutlich ist es von Tag zu Tag anders, oder auch eine Mischung aus beidem.

Wir werden sehen. Ich werde euch hier an dieser Stelle auf dem Laufenden halten. Also guckt doch immer mal wieder vorbei.

Sonntag, 1. November 2026

Habe angefangen, die Szenen zu dokumentieren, um sie schieben zu k&amp;ouml;nnen und neue Ideen zu generieren.

&amp;nbsp;

Alles Liebe
Petra

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2026-11-01T16:34:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Und was ist jetzt mit dem Schreiben?</title>
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      <description>August 2026. Die Autorin Petra A, Bauer aka Katarina Andersson&#45;Wallin sitzt im Garten mit Blick auf die
malerische Scheune und schreibt an ihrem dritten Swedish&#45;Romance&#45;Band. Foto: Julia Bauer

Ich hatte vor einer Weile einen Zeitplan erstellt, wann ich nach Mittsommer Romanze und&amp;nbsp;Lussekattertage Band 3, 4 und 5 ver&amp;ouml;ffentlichen wollte. Wer hier schon l&amp;auml;nger mitliest, wei&amp;szlig;, dass Frau Bauer und Planung so ziemlich unvereinbar ist. Also, Pl&amp;auml;ne SCHMIEDEN kann ich. Und das macht auch unfassbar viel Spa&amp;szlig;. Aber es ist gleichzeitig fast die Garantie daf&amp;uuml;r, dass ich sie umwerfe. Weil ich mir h&amp;ouml;chst ungerne etwas vorschreiben lasse. Auch nicht von mir selbst :D

ADHS l&amp;auml;sst gr&amp;uuml;&amp;szlig;en. T&amp;auml;glich. Wie das Murmeltier.

Nachdem ich im letzten Beitrag angedeutet habe, dass ich mich 2026 vorwiegend mit meinen Stickern und Print on Demand besch&amp;auml;ftigt habe, will ich nicht unerw&amp;auml;hnt lassen, dass ich im Sommer endlich wieder am dritten Band geschrieben hatte. Weil ich in Schweden so entspannt war, dass es fast zwangsl&amp;auml;ufig passiert ist.

#SwedishRomance3 hat &amp;uuml;brigens noch immer keinen Namen. Dabei war der Titel Lussekattertage bei Band 2 das erste, was ich &amp;uuml;berhaupt hatte.

Ich habe mich im Schwedensommer mit den Figuren und deren Motivation besch&amp;auml;ftigt und etliche Szenen geschrieben. Insgesamt rd. 6.500 W&amp;ouml;rter. Das schreiben andere Autorinnen im der Woche (mitunter sogar am Tag). Aber wenn ich eins gelernt habe, dann, dass ich mich besser nicht mit anderen Autorinnen vergleichen sollte.

VIELSCHREIBERINNEN

Kleine Anekdote am Rande: Mein Mann und ich waren k&amp;uuml;rzlich zu einer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Geburtstagsfeier in Konstanz eingeladen.&amp;nbsp;Ich kannte praktisch niemanden und kam mit vielen Leuten ins Gespr&amp;auml;ch. Nat&amp;uuml;rlich auch &amp;uuml;ber den Buchmarkt.

Ich sprach &amp;uuml;ber Verlage und Selfpublishing und dar&amp;uuml;ber, dass die wichtigste W&amp;auml;hrung SICHTBARKEIT ist. Und wie schnell die nachl&amp;auml;sst. Ich erkl&amp;auml;rte, was Plotten ist, und wie schwer mir das f&amp;auml;llt. Und dass ich deshalb nicht in der Lage bin, alle zwei Monate einen neuen Band zu ver&amp;ouml;ffentlichen, wie etliche Kolleginnen das problemlos hinbekommen.

Sofort kam von einer vollkommen fachfremden Person:

&amp;quot;DIE MACHEN DAS ALLES MIT KI!&amp;quot;

Da ist mir echt die Hutschnur geplatzt. Ich WEISS, dass es mit guter Planung absolut m&amp;ouml;glich ist, auch ein Buch alle vier Wochen zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Nat&amp;uuml;rlich keine 700&#45;Seiten&#45;W&amp;auml;lzer, aber davon spricht ja auch niemand. Und ich wies darauf hin, dass keine Autorin, die etwas auf sich h&amp;auml;lt, ihre B&amp;uuml;cher von einer KI schreiben lie&amp;szlig;e.
Die Dudes, die sowas machen, sind kleine B&amp;uuml;rschchen zwischen zwanzig und Mitte drei&amp;szlig;ig, die mit KI alles abkupfern, das nicht bei drei auf dem Baum ist, weil sie Kohle verdienen wollen. Und die ihre Kurse wie man selber klaut und ver&amp;ouml;ffentlicht direkt noch dazu verkaufen.
Aber die haben auch nie voll Inbrunst gesagt: &amp;quot;Ich m&amp;ouml;chte ein Buch schreiben!&amp;quot;

NICHT VERGLEICHEN

Das hat mich echt aufgeregt. Wie gesagt, ich bekomme das mit der Planung nicht hin, und es w&amp;auml;re mir viel zu stressig meine ganzen anderen Interessen zu bek&amp;auml;mpfen, um mich an einen selbst auferlegten Zeitplan zu halten. Denn ich m&amp;uuml;sste nicht nur mit Zeitkorsett schreiben, sondern auch lange im Vorhinein Termine f&amp;uuml;r Testlesende, Lektorat, etc. ausmachen, Weil diese Menschen ja nicht automatisch Zeit haben, wenn ich glaube, dass ich fertig bin und das sofort alles erledigt haben will. Und Kolleginnen, die auch Buchsatz und Coverdesign auslagern, jonglieren noch mehr herum. Wem das liegt &#45; go for it!&amp;nbsp;

Ich bin dagegen diejenige, die tausend Dinge gleichzeitig macht, wenn mir der Sinn danach steht. Und wenn etwas fertig ist, muss es raus, sonst wird es nie fertig. So ist es auch mit Blogbeitr&amp;auml;gen. Wenn ich die nicht an einem Tag fertig habe und online stelle, beiben sie f&amp;uuml;r immer in den Entw&amp;uuml;rfen liegen.

Deshalb k&amp;uuml;mmere ich mich ums Coverdesign, w&amp;auml;hrend testgelesen und lektoriert wird (und weil ich Designen liebe). Und w&amp;auml;hrend ich den Buchsatz mache, korrigiere ich restliche Tippfehler und &amp;auml;ndere gelegentlich noch Formulierungen. Ja, richtig. W&amp;auml;hrend des Buchsatzes. So bin ich halt.&amp;nbsp;

T&amp;Auml;GLICH NEUE MOTIVATIONSSTRATEGIEN

Nicht neurodivergente Personen k&amp;ouml;nnen das alles nicht nachvollziehen und kommen gerne mal mit Begriffen wie Disziplin um die Ecke. Joa, vielleicht h&amp;auml;tte ich dann lieber bei ADHS nicht &amp;quot;Hier!&amp;quot; schreien sollen.* Und ich h&amp;auml;tte besser nicht schon mit f&amp;uuml;nf lesen und schreiben k&amp;ouml;nnen, damit ich in der Schule nicht ignoriert worden w&amp;auml;re, weil ich alles schon konnte. Dann h&amp;auml;tte ich vielleicht mal Lernen gelernt und vielleicht sogar dieses bl&amp;ouml;de Wort mit D.

*Falls ihr noch mehr in mein verstrubbeltes Hirn gucken wollt, von dem einer meiner S&amp;ouml;hne immer sagt, ich sollte es nach meinem Tod unbedingt der Wissenschaft vermachen :D kann ich euch&amp;nbsp; mein Ebook B&amp;Uuml;CHER SCHREIBEN MIT ADHS empfehlen.

Stattdessen muss ich st&amp;auml;ndig neue Tricks anwenden, um das, was fertig werden soll (im diesem Fall der dritte Band), auch fertigzumachen und mich nicht auf anderes zu st&amp;uuml;rzen. Daf&amp;uuml;r habe ich im Sommer beispielsweise einen alten Schreibratgeber vorgekramt und mich davon inspirieren lassen. Habe sehr viel gelesen. Freue mich an geliehenen und verkauften B&amp;uuml;chern von Band 1 und 2, sowie der Menge der gelesenen Seiten. Und ich blogge ;)

Und gerade bin ich wieder in Schweden. Das reicht eigentlich schon, aber die Erinnerung an den NaNoWriMo hilft auch. Es war zwar viel besser, als es den echten NaNo noch gab, weil wirklich alle gleichzeitig auf derselben Plattform waren. Jetzt ist alles sehr zerfasert, aber der NaNo ist zu Recht Geschichte.&amp;nbsp;

Im vorletzten Beitrag habe ich Links zu Alternativen gesetzt, und gucke, ob ich mich irgendwo anmelde. Aber sonst habe ich meinen eigenen Daily Wordcount Tracker und tausche mich mit anderen Autorinnen im Fediverse aus. Derzeit habe ich jedenfalls ein gutes Gef&amp;uuml;hl. Und hoffe, dass ich nicht wieder Schwierigkeiten mit dem Umschalten habe, wenn ich gleich wieder in Berlin bin. Das war im Sommer n&amp;auml;mlich ein Problem.

Aber ich schreibe, und das ist gut, wie es momentan ist. Der Sichtbarkeit helfen meine gro&amp;szlig;en Ver&amp;ouml;ffentlichungsabst&amp;auml;nde nicht gerade, aber erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; ziehen weitere B&amp;auml;nde die davor erschienenen mit. Und darauf freue ich mich auch schon.

Alles Liebe
?Petra</description>
      <dc:subject>#AbenteuerSelfpublishing, SWEDISH ROMANCE, AUTORIN, SELFPUBLISHING, SCHREIBEN &amp; VERÖFFENTLICHEN,</dc:subject>
      <dc:date>2026-10-28T16:05:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ups, ein Jahr ist fast rum!</title>
      <link>https://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/ups-ein-jahr-ist-fast-rum</link>
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      <description>Habt ihr ein bisschen Zeit? Nehmt euch einen Kaffee :)

Jedenfalls, als w&amp;auml;re das nicht schlimm genug, war auch vorher schon anderthalb Jahre Funkstille&amp;nbsp;hier. Unter anderem wegen der Sache mit den Fotos, wor&amp;uuml;ber ich im Beitrag ausf&amp;uuml;hrlicher berichte, und in dem Zusammenhang auch wegen meines&amp;nbsp;untergetauchten Admins.

Abgesehen davon, schreibe ich weiterhin Woche f&amp;uuml;r Woche mein Schreibtagebuch bei Patreon.&amp;nbsp;

Wobei &amp;quot;Schreibtagebuch&amp;quot; ein bisschen hochgestapelt ist, ging es dort doch in den letzten Monaten vorwiegend um meine handgezeichneten Sticker und um einen Print&#45;on&#45;Demand&#45;Shop f&amp;uuml;r T&#45;Shirts, Tassen und anderen Schn&amp;ouml;ked&amp;ouml;ns.

Ich m&amp;ouml;chte aber&amp;nbsp;eigentlich nicht immer nur Bloggen, um zu erkl&amp;auml;ren, weshalb ich so lange nicht gebloggt habe. Das ist sowohl f&amp;uuml;r euch als auch f&amp;uuml;r mich unbefriedigend. I mean, ich gehe ja immer damit hausieren, dass dieses* Blog eines der &amp;auml;ltesten deutschsprachigen Autorenblogs ist. Seit 2002 habe ich euch an meinem Schreibdasein teilhaben lassen, und w&amp;uuml;rde das auch gerne weiterhin tun.

Ich werde niemals freiwillig &amp;quot;DER Blog&amp;quot; sagen. Sorry an alle jungen Leser:innen, die den Ursprung nicht kennen.

?Aber es ist schwieriger geworden. Mit allem. Da w&amp;auml;ren einmal meine bl&amp;ouml;den Schreibblockaden. Wenn ich nicht schreibe, gibt es nicht viel &amp;uuml;ber mein Autorinnendasein zu berichten. Au&amp;szlig;er, dass ich mir die Haare raufe und alles m&amp;ouml;gliche andere tue, als mich an mein Manuskript zu setzen.

Dann diese ganzen b&amp;uuml;rokratischen H&amp;uuml;rden. Sowohl f&amp;uuml;r Bloggende, als auch f&amp;uuml;r Kleinunternehmerinnen. Dinge, die nicht nur nerven, sondern auch Zeit fressen. Und abgesehen davon, scheint Bloggen auch ziemlich tot zu sein. Zumindest, wenn man den finanziellen Aspekt dabei betrachtet. Wer keinen Clickbait betreibt wird &#45; &amp;Uuml;berraschung! &#45; nicht geklickt.

Fun Fact: Ich habe fr&amp;uuml;her f&amp;uuml;r meine Blogbeitr&amp;auml;ge immer ganz gut Geld von der VG Wort bekommen. Diesmal waren es 17 Euro, und zwar f&amp;uuml;r einen einzigen Blogbeitrag.&amp;nbsp;Genauer: F&amp;uuml;r ein 12 Jahre altes Interview mit Tamina Kallert von &amp;quot;Wundersch&amp;ouml;n&amp;quot; aus dem WDR. Das&amp;nbsp;hat hoch sechsstellige Zugriffszahlen (&amp;uuml;ber vierhunderttausend Aufrufe)&amp;nbsp;und wird bis heute geklickt. Alle&amp;nbsp;anderen Beitr&amp;auml;ge, in die ich viel Herzblut gesteckt hatte, werden ignoriert (oder anscheinend nur von Bots besucht). Kommentare sind ebenfalls tot. Nicht mal die nervigen Spamkommentare tauchen noch auf. Nicht, dass ich die wiederhaben wollen w&amp;uuml;rde.

H&amp;auml;tte ich &amp;ouml;fter Promis interviewen sollen? H&amp;auml;tte ich hier als &amp;Uuml;berschrift &amp;quot;Aus aktuellem Anlass: Gro&amp;szlig;e Ver&amp;auml;nderung im Autorenblog&amp;quot; schreiben sollen? W&amp;auml;re gelogen gewesen, genau wie die vielen anderen Headlines im Netz. Und das ist nicht mein Stil.

Noch was: Ich mag die Blog&#45;Optik hier &amp;uuml;berhaupt nicht mehr. Der Text war wegen des hellen Grautons schon immer schlecht zu lesen, und es st&amp;ouml;rt mich immer mehr. Ich kann auch den Blogheader nicht austauschen, um wenigestens dort &amp;quot;Autorinnenblog&amp;quot; zu schreiben. Weil der Admin abgetaucht ist und ich selbst unter der Motorhaube praktisch nichts &amp;auml;ndern kann. Das betrifft alle&amp;nbsp;Blogs, die mit dieser Software erstellt wurden.
Was wieder mal best&amp;auml;tigt, was ich schon immer wusste: Wenn ich nicht alles selber mache(n kann), bin ich irgendwann aufgeschmissen. Delegieren war nie meins und wird es auch nicht mehr werden.

Schon lange &amp;uuml;berlege ich deshalb, alle Beitr&amp;auml;ge in ein anderes System&amp;nbsp;umzuziehen. Aber: Das w&amp;uuml;rde bedeuten, dass ich tausende von Beitr&amp;auml;gen sichern und woanders einstellen m&amp;uuml;sste. Nat&amp;uuml;rlich k&amp;ouml;nnte ich das machen, aber dann k&amp;auml;me ich WIRKLICH zu nichts anderem mehr.&amp;nbsp;Zumal das Problem mit den Bildern nach wie vor nicht gel&amp;ouml;st ist. Die Fotos, die bei den letzten Beitr&amp;auml;gen zu sehen sind, habe ich &amp;uuml;ber einen Umweg eingef&amp;uuml;gt.

UND WAS IST JETZT MIT DEM SCHREIBEN?

Nun habe ich genug &amp;uuml;bers Bloggen gejammert. Und damit nicht wieder ein Beitrag dar&amp;uuml;ber zuoberst steht,&amp;nbsp;wieso ich nicht gebloggt habe, gibt es den Schreib&#45;Beitrag hier:

Und was ist jetzt mit dem Schreiben?

Ich hoffe, ihr nehmt mir diese Teilung nicht &amp;uuml;bel Ist mir eben erst eingefallen, nachdem ich ein Beitragsbild zusammengekl&amp;ouml;ppelt hatte, das ich nicht hier unten verstecken will.

Also bis gleich hier.</description>
      <dc:subject>BLOGGING, IN EIGENER SACHE,</dc:subject>
      <dc:date>2026-10-28T13:00:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>NaNoWriMo2025 &#45; oder wie wir den Schreibnovember fortan auch immer nennen mögen</title>
      <link>https://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/nanowrimo2025-schreibnovember</link>
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      <description>Mein visual Wordcount Tracker, Stand 6. November 2025

Verdammter Mist, ich habe hier den ganzen Text verloren, weil mich das Programm mittendrin ausgeloggt hat. Dabei hatte ich zwischendrin gespeichert. Ich bin gerade sehr sauer, weil ich unter Zeitdruck bin, und fast fertig war.

Also nochmal von vorne ... Aber eigentlich habe ich &amp;uuml;berhaupt keine Zeit mehr.

Stunden sp&amp;auml;ter:

Ich habe jetzt eine Weile geschmollt, weil ich das &amp;uuml;berhaupt nicht cool fand. ich war wirklich bis auf die Gru&amp;szlig;formel fertig.


Also, was ich sagen wollte:


ICH SCHREIBE WIEDER!


Ich werde jetzt im November keine 50.000 W&amp;ouml;rter bolzen. Das geht schon nicht, weil Geburtstage anstehen und nat&amp;uuml;rlich das NFL&#45;Footballspiel Atlanta Falcons @&amp;nbsp;Indianapolis Colts im Berliner Olympiastadion. Aber ich nutze den traditionellen Schreibmonat daf&amp;uuml;r, um &amp;uuml;berhaupt wieder ins Schreiben zu kommen.

Wie ich im letzten Blogbeitrag&amp;nbsp;schon schrieb, war einer der Gr&amp;uuml;nde, weshalb ich hier nichts gepostet hatte, dass ich bei #SwedishRomance3 (schreibe ich unter meinem schwedischen Pseudonym Katarina Andersson&#45;Wallin)&amp;nbsp;einige Stolpersteine zu &amp;uuml;berwinden hatte. Die brachten mich jedoch letztendlich dazu, das Projekt erstmal ewig auf der Festplatte vergammeln zu lassen.

Dabei war der urspr&amp;uuml;ngliche Plan, den dritten Band der in Schweden angesiedelten Liebesgeschichten am 15. Februar 2024 zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Hat ja nun nicht so ganz geklappt, aber vielleicht gelingt mir eine Ver&amp;ouml;ffentlichung zum 15. Februar 2026. Das sind ja nur zwei Jahre sp&amp;auml;ter, hust.

Ich begann also am 3. November 2025 wieder mit dem Schreiben. Zun&amp;auml;chst erg&amp;auml;nzte ich Details, die im urspr&amp;uuml;nglichen Text fehlten, und kam dabei auf neue Ideen. Die Vorgaben, die ich mir damals gemacht habe (aka ein grobes Plotger&amp;uuml;st), ignoriere ich dabei komplett. Denn wenn ich mir vorher einen Plan mache,&amp;nbsp;geschieht beinahe jedes Mal dasselbe: Der Rahmen passt einfach nicht. Weil ich aber krampfhaft versuche, die von mir selbst vorgegebenen Elemente auch wirklich zu nutzen und zu verbinden, komme ich irgendwann an einen Punkt, an dem ich einfach nicht weiterkomme. Langsam sollte ich wirklich gelernt haben, dass ich reine Bauchschreiberin bin, und mir die Figuren schon selber sagen, wohin sie m&amp;ouml;chten.

By the way: Das hatte ich vor dem Absturz des Beitrags alles gar nicht geschrieben.

Eigentlich hatte ich mir also nur vorgenommen, die Geschichte voranzubringen. Aber eben habe ich mein Profil bei writingmonth&amp;nbsp;aufgerufen (das hatte ich im letzten Jahr schon angelegt), und habe mal ein Projekt gestartet. Dort kann jede Person, die das m&amp;ouml;chte, meinen Schreibfortschritt anhand eines winzigen Balkens betrachten. Und weil ich daf&amp;uuml;r ein Monatsziel angeben musste, habe ich 20.000 W&amp;ouml;rter gew&amp;auml;hlt. Da ich ein Zehntel davon bereits habe (2.108 W&amp;ouml;rter, um genau zu sein), erschien mir das durchaus machbar.

Aber ich denke, ich werde vielleicht einmal pro Woche einen weiteren Screenshot meines Wordcount Trackers posten und ein bisschen was &amp;uuml;ber meinen Schreibfortschritt erz&amp;auml;hlen.

Weil ich den Beitrag nun doch nicht sofort gepostet hatte, ist das Berlin Game auch schon vorbei, und heute nur so viel: Es war magisch und sehr emotional. Mauerfall 36 Jahre her, Kind 1 ebenfalls auf den Tag genau 36 Jahre alt, die Choreo zu Wind of Change war sehr gut gemacht. Die Amis sind halt profis, und die Stimmung bei uns im Hertha &amp;quot;Wohnzimmer&amp;quot;, das diesmal so anders ausssah, war noch so viel gro&amp;szlig;artiger, als ich es schon vom Spiel im Metlife Stadium (NYC / NJ) kannte, wo wir im letzten Dezember die New Orleans Saints bei den New York Giants gesehen hatten.

Darauf ein Take me home, Country Roads!


&amp;nbsp;

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>AUTORIN, SPORT, Tipps für Autor:innen,</dc:subject>
      <dc:date>2025-11-06T11:51:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Warum es hier so lange still war</title>
      <link>https://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/warum-es-hier-so-lange-still-war</link>
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      <description>Der vermutlich wesentlichste Grund: Das fotolose Blog*.

* Das ist kein grammatikalischer Fehler. Ich geh&amp;ouml;re zu jenen Bloggerinnen aus der Blogsteinzeit, die noch wissen, dass es sich bei&amp;nbsp;&amp;quot;Blog&amp;quot; um eine Symbiose aus &amp;quot;Web&amp;quot; und &amp;quot;Logbuch&amp;quot; handelt. Und da es &amp;quot;das Logbuch&amp;quot; hei&amp;szlig;t, war es nur folgerichtig &amp;quot;das WeBLOGbuch&amp;quot;, also &amp;quot;das Blog&amp;quot; zu sagen. Und dabei bleibe ich.

Aufgrund eines saubl&amp;ouml;den Fehlers meinerseits und einer sehr pingeligen und geldgierigen Abmahnkanzlei, musste meine Fotodatenbank unzug&amp;auml;nglich gemacht werden, da nicht nur das sichtbare Foto (das sich auf ein eingebettetes Video im Twitterblog bezog, bei dem ich die Quelle angegeben hatte und das beim Foto direkt darunter nicht wiederholt hatte) beanstandet wurde, sondern auch die Tatsache, dass es sich &amp;uuml;berhaupt in der Datenbank befand. Da vier meiner Blogs zusammenh&amp;auml;ngend als Portal &amp;uuml;ber dieselbe Software laufen, sind in allen Blogs seither nur noch Platzhalter f&amp;uuml;r die Fotos zu sehen.

Kleiner Hinweis: Lasst lieber das Einbetten von Videos. Der Spa&amp;szlig; hat mich einen vierstelligen Betrag gekostet.

Es tat mir schlicht weh, diese &amp;quot;Gerippe&amp;quot; anzusehen, zumal es mich immer an diese bl&amp;ouml;de Sache erinnert hat. Urheberrechte sind mir wichtig, und mir war nicht klar, dass ich doppelt und dreifach auf die Quelle h&amp;auml;tte hinweisen m&amp;uuml;ssen, zumal das weit &amp;uuml;ber 10&amp;nbsp;Jahre her war.

Es h&amp;auml;tte vielleicht eine M&amp;ouml;glichkeit gegeben, die anderen Fotos irgendwie wieder einzubinden, aber 23 Jahre Bloggen produziert eine Menge Bilder und ich kann zwar eine ausreichende Menge HTML, hatte aber von jeher schon Pech mit der Nutzung von FTP&#45;Zug&amp;auml;ngen und habe lieber die Finger davon gelassen.

Vielleicht ist euch aufgefallen, dass zumindest auf der Startseite des Blogs und vereinzelten anderen Beitr&amp;auml;gen wieder Fotos zu sehen sind. Mich hat der Anblick&amp;nbsp;so genervt, dass ich eine externe L&amp;ouml;sung gefunden habe. Aber ich finde l&amp;auml;ngst nicht alle Bilder auf meinen Rechnern wieder. Und der Aufwand ist betr&amp;auml;chtlich.

Ein weiterer Grund: Ich hing beim dritten #SwedishRomance&#45;Band fest.

Und zwar seit Ende M&amp;auml;rz 2024.

Ich hatte eine Menge Ideen und habe auch recht viel geschrieben. Pl&amp;auml;ne und Ideen f&amp;uuml;r #SwedishRomance4 und&amp;nbsp;#SwedishRomance5 hatte ich ebenfalls, und der Plan war, dass alle drei B&amp;auml;nde auch 2024 erscheinen sollten. ROFL. Um es mal altmodisch auszudr&amp;uuml;cken. Damit habe ich mich unn&amp;ouml;tig unter Druck gesetzt, und was bei ADHS&#45;Hirnen dann passiert, d&amp;uuml;rfte hinl&amp;auml;nglich bekannt sein.

Ich habe mal quer durch einige Patreon&#45;Tagebucheintr&amp;auml;ge von 2024 gelesen und offenbar war die Zeit eine einzige gro&amp;szlig;e Prokrastination. Ich hatte Handwerker da, hab viel rumger&amp;auml;umt, habe ich mit Schreibsoftware besch&amp;auml;ftigt und&amp;nbsp;habe das Petraversum &amp;uuml;berarbeitet. Dabei habe ich &amp;uuml;berlegt, Paula Bernhardt, der Cousine meiner Kommissarin Robina, eine eigene Reihe zu geben. Daf&amp;uuml;r habe ich Ideen gesammelt und ein bisschen was geschrieben. habe mir alle m&amp;ouml;glichen alten Schreibprojekte angesehen. Und dann habe ich Ende 2024 meinen Schneideplotter aus dem Keller geholt, der seit 2017 original verpackt dort stand.

Grund Nummer 3: Der Aufbau eines Stickershops

Schon vor rd. 20 Jahren habe ich mir Notizen dazu gemacht, dass ich gerne Sticker, Postkarten, Lesezeichen, etc. verkaufen m&amp;ouml;chte. Wiedergefundene Notizzettel und Kalendereintr&amp;auml;ge aus verschiedenen Jahren belegen das. Ich habe eine unerkl&amp;auml;rliche Affinit&amp;auml;t zu den klebrigen Dingern. Vor l&amp;auml;ngerer Zeit hatte ich einen Shop mit digitalen Stickern bei Etsy angefangen, aber das ist nicht dasselbe.&amp;nbsp;

Ich habe mich also monatelang (ohne Witz!) mit dem Schneideplotter herumgeschlagen, bis er endlich tat, was er sollte: Bestimmte Stickerlinien mitsamt dem Tr&amp;auml;gerpapier durchschneiden (Die Cut) und bei anderen nur das Stickerpapier schneiden (Kiss Cut. Z.B. bei Stickerb&amp;ouml;gen). Ich wurde Expertin f&amp;uuml;r die unterschiedlichsten Stickerpapiere und deren Einstellungen am Plotter (und trotzdem klappt es l&amp;auml;ngst nicht immer).

Dann begann ich Aufkleber zu produzieren und in einem zweiten Etsy Shop anzubieten.

W&amp;auml;hrenddessen jammerten all&amp;uuml;berall die Kolleginnen aus dem Small Sticker Business &amp;uuml;ber Etsy. Der Algorithmus mal wieder. Kleine Shops &#45; die es auch noch wagen Versandkosten zu erheben &#45; werden einfach nicht angezeigt. Habe ich auch gemerkt.

Irgendwann habe ich dann beschlossen, einen eigenen Stickershop aufzubauen. PABBYS WORLD wurde geboren. Da habe ich nicht nur die Freiheit, mir eigene Kategorien auszudenken und die Artikel auch mehreren gleichzeitig zuzuordnen, sondern es verschaffte mir auch die M&amp;ouml;glichkeit, meine selbst verlegten Taschenb&amp;uuml;cher dort anzubieten, die ihr euch auf Wunsch auch signieren lassen k&amp;ouml;nnt.
Denn wenn ich schon nix verkaufe, dann lieber in meinem eigenen Shop. Petra&#45;Logik mal wieder.

Ich muss vermutlich nicht erw&amp;auml;hnen, was das auch wieder f&amp;uuml;r ein Berg an Arbeit war (und ist). Ich habe auch nur einen Softlaunch hingelegt, und die Shop&#45;Er&amp;ouml;ffnung nicht mit TamTam und Trara angek&amp;uuml;ndigt. In Marketingfragen war und bin ich auch immer noch schlecht. Aber ich bin eifrig dabei, neue Sticker&#45;Ideen umzusetzen. Es sind auch noch gar nicht alle im Shop, die schon fertig sind. Unter anderem auch wegen:&amp;nbsp;

Grund Nummer 4: Schmerzen in der Schulter, h&amp;ouml;llische.

In der ganzen Zeit der Schreib&#45;Abstinenz habe ich jede Menge gelesen. Romance haupts&amp;auml;chlich. Und ich habe mich endlich wieder mit #SwedishRomance3 besch&amp;auml;ftigt. Ich taste mich langsam wieder heran und versuche die Stellen zu &amp;quot;heilen&amp;quot;, die mich am Weiterschreiben gehindert haben. Ich versuchte gerade eine Balance zwischen Schreiben und Stickermaking zu finden, als mich etwas anderes vom Rechner fernhielt:

Eines abends habe ich meine Lieblingshose geflickt. Es dauerte lange und offenbar hatte ich eine saubl&amp;ouml;de Haltung eingenommen. Am n&amp;auml;chsten Tag hatte ich gr&amp;auml;ssliche Schulterschmerzen. Die waren mal da und mal weg, und anfangs verschwanden sie vor allem durch Ablenkung beim Arbeiten. Bis ich nicht mehr am Rechner sitzen konnte. Danach hing ich nur noch rum, und war trotz Schmerzmitteln zu nichts mehr zu gebrauchen. Echt zu gar nichts. Das kostete mich den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil des Oktober, wo ich eigentlich wirklich viel vorhatte. Von einem Tag auf den anderen waren die Schmerzen dann &#45; Poff! &#45; weg. Stattdessen habe ich random den ganzen Tag &amp;uuml;ber erh&amp;ouml;hte Temperatur /&amp;nbsp;Fieber, wo&amp;nbsp;sich auch keine Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit fertsellen l&amp;auml;sst. Aber wenigstens hindert es mich nicht mehr daran, mich an den Schreibtisch zu setzen.

Und da habe ich zuallererst mal das Autorenblog ein bisschen aufger&amp;auml;umt.

So, nun wisst ihr Bescheid.

Gleich kommt die Family, ich koche Butterchicken und muss jetzt mal in die K&amp;uuml;che hopsen. Wenn ich den Beitrag jetzt nicht geich rausschicke, dann dauert es wieder ewig. Ich kenne mich ;)

Ich gelobe, euch ncht mehr so lange h&amp;auml;ngenzulassen. Und wenn ihr zweimal pro Woche lesen wollt, was ich so tue, dann folgt mir gerne bei Patreon.

Ihr k&amp;ouml;nnt auch meinen Studioletter abonnieren. Der kommt maximal einmal pro Monat, also keine Angst ;) Tut das am besten &amp;uuml;ber diesen Link hier und nicht &amp;uuml;ber &amp;quot;Mein Newsletter&amp;quot; in der linken Seitenleiste, weil dar&amp;uuml;ber seit Monaten nur Spam&#45;Anmeldungen kommen, die ich sofort l&amp;ouml;sche.

Alles Liebe
Petra</description>
      <dc:subject>#AbenteuerSelfpublishing, SWEDISH ROMANCE, AUTORIN, IN EIGENER SACHE,</dc:subject>
      <dc:date>2025-10-26T10:54:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Liest du lieber Reihen oder Einzelbände?</title>
      <link>https://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/reihen-oder-einzelbaende</link>
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      <description>&amp;nbsp;

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Foto: Adobe Stock, von mir bearbeitet

Meine Haltung ist sowohl zum Lesen als auch zum Schreiben eindeutig: Ich liebe es, wenn alles im gleichen Geschichten&#45;Universum spielt, und ich die eine oder andere Figur in unterschiedlichen B&amp;uuml;chern wiedertreffe. Und zwar sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben. Einzelb&amp;auml;nde bekommen bei mir nur selten eine Chance.
Ich habe ein ganzes Petraversum, in dem ich kennzeichne, welche Figuren in welcher Reihe oder Serie auftauchen. Das geschieht n&amp;auml;mlich durchaus auch &amp;uuml;bergreifend. Im TV liebe ich #Crossover bei Serien n&amp;auml;mlich auch. Z. B. im DCVerse oder bei Greys Anatomy / SeattleFirefighters.

Aber vielleicht noch zur Erkl&amp;auml;rung:

&amp;bull; EINZELB&amp;Auml;NDE sind B&amp;uuml;cher, die wirklich ganz allein dastehen, in sich abgeschlossen sind und keinerlei Bezug zu irgendeinem anderen Buch haben. Im TV w&amp;uuml;rde ich einen Einzelband mit einem Film vergleichen.

&amp;bull; BUCHSERIEN sind fortlaufende Episoden mit den gleichen Hauptfiguren, deren einzelne &amp;bdquo;Folgen&amp;ldquo; (die auch&amp;nbsp; recht kurz sein k&amp;ouml;nnen) auch gerne mal mit einem #Cliffhanger enden. Als Beispiele m&amp;ouml;chte ich Rack&amp;nbsp;von Ann&#45;Kathrin Karschnick und D&amp;auml;monenj&amp;auml;ger Jericho March&amp;nbsp;von Leann Porter nennen. Im TV w&amp;uuml;rde ich Serien wie Grey&#39;s Anatomy dazu z&amp;auml;hlen. Noch st&amp;auml;rker vielleicht Lupin, weil dort noch mehr mit Cliffhangern gearbeitet wird.

&amp;bull; BUCHREIHEN kommen h&amp;auml;ufiger vor. Die einzelnen B&amp;auml;nde sind meist in sich abgeschlossen. Was sie aber von den o. g. echten Einzelb&amp;auml;nden unterscheidet, ist die &amp;bdquo;gro&amp;szlig;e Klammer&amp;ldquo;, die dahintersteht: Bei meiner #SwedishRomance&#45;Reihe mit Pseudonym Katarina Andersson&#45;Wallin sind es Liebesromane, die in Schweden spielen. Allerdings wandern einige der Protagonisten trotzdem durch die B&amp;auml;nde, aber ohne Cliffhanger. H&amp;ouml;chstens mal mit einer Andeutung, dem sog. Foreshadowing.

Bei der Reihe Es geschah in Berlin&amp;nbsp;aus dem Jaron Verlag, zu der ich die B&amp;auml;nde Unschuldsengel&amp;nbsp;(1926) und Kunstmord&amp;nbsp;(1930) beitragen durfte, ist Kommissar Kappe (und sein Team) die gro&amp;szlig;e Klammer.&amp;nbsp;Kappe l&amp;ouml;st in der Reihe seit 1910 alle zwei Jahre einen neuen Fall. Die Reihe wird sogar von unterschiedlichen Autor:innen geschrieben, die ebenfalls abgeschlossene B&amp;auml;nde pr&amp;auml;sentieren.

Im TV w&amp;uuml;rde ich Buchreihen mit dem Tatort. vergeichen.

Ich mag Reihen am allerliebsten. Serien lese ich dann gerne, wenn zumindest eine Staffel abgeschlossen ist, was die Autor:innen nat&amp;uuml;rlich vor Herausforderungen stellt. Denn wenn niemand Band 1 kauft, weil alle auf die ganze Serie warten, ist es weder im Selfpublishing noch in Verlagen (da noch weniger, zumal die nicht so schnell hintereinander ver&amp;ouml;ffentlichen k&amp;ouml;nnen) wirtschaftlich sinnvoll, Serien zu schreiben.

Update vom 25. Oktober 2025

Deshalb verzeiht meinen Kolleg:innen, wenn sie ab und zu darauf hinweisen, dass es ihnen sehr h&amp;uuml;lfe, wenn Leser:innen mit dem Kaufen nicht warteten, bis die komplette Reihe erschienen ist, sondern wenn K&amp;auml;ufe m&amp;ouml;glichst zeitnah bei Erscheinen passierten. Sonst kommen n&amp;auml;mlich so unsch&amp;ouml;ne Dinge vor, wie: Die Reihe wird von Verlagsseite einfach abgebrochen. Egal wie viele Folgeb&amp;auml;nde noch in Planung waren.
Deren Rechnung ist n&amp;auml;mlich wie folgt: Wenn zu wenige B&amp;uuml;cher verkauft werden, bleibt die Autorin hinter den (pekuni&amp;auml;ren) Erwartungen des Verlags zur&amp;uuml;ck. M&amp;ouml;glicherweise wird probehalber noch ein weiterer Band ver&amp;ouml;ffentlicht, aber wenn die Fans dann immer noch auf das Ende der Reihe warten, bis sie sie endlich kaufen, wird wegen wirtschaftlichen Misserfolgs an dieser Stelle abgebrochen. Sehr unbefriedigend f&amp;uuml;r alle Beteiligten.

Ich verstehe die Intention der K&amp;auml;uferinnen dabei absolut: Sie m&amp;ouml;chten die komplette Reihe in einem Rutsch &amp;quot;bingelesen&amp;quot;. Und kaufen nicht vorher, weil sie bef&amp;uuml;rchten, die Reihe k&amp;ouml;nnte gar nicht fortgef&amp;uuml;hrt werden oder der Abstand zwischen den einzelnen B&amp;auml;nden w&amp;auml;re vielleicht zu lang (da fasse ich mir mal h&amp;uuml;bsch ans eigene N&amp;auml;schen). Aber merkt ihr, ne? Da bei&amp;szlig;t sich die Katze in den Schwanz.
Beste Taktik: Buch nach Erscheinen kaufen (oder vorbestellen, wenn m&amp;ouml;glich) und auf den ohnehin vorhandenen SUB legen, bis der letzte Band erschienen ist und ihr alles auf einmal lesen k&amp;ouml;nnt.

Im &amp;uuml;brigen trifft dieser Mechanismus auch auf Selfpublisher:innen zu. Ich kann da nur f&amp;uuml;r mich selbst sprechen, aber in meinem Fall ist es nicht der wirtschaftliche Aspekt dahinter, sondern der motivierende. Wenn ich denke: Es interessiert sich sowieso niemand f&amp;uuml;r meine B&amp;uuml;cher &#45; wieso sollte ich dann weiterschreiben? passiert genau das, was niemand will: Die Motivation l&amp;auml;sst nach, gegen Schreibblockaden oder einfach nur Stolpersteine im Text wird nicht ernsthaft genug angek&amp;auml;mpft, weil: Wayne?&amp;nbsp;(f&amp;uuml;r die Menschen ohne Kinder im Teeniealter+: &amp;quot;Wayne?&amp;quot; ist die Kurzform f&amp;uuml;r &amp;quot;Wen interessiert&#39;s? Und ich mag es.)

Nachdem ich in letzter Zeit eine deutlich gestiegene Nachfrage nach meinen #SwedishRomance&#45;B&amp;auml;nden bemerke, ist die Motivation wieder aus dem Keller gekrochen und ich besch&amp;auml;ftige mich &#45; neben dem Aufbau meines kleinen Sticker&#45;Business&#39; PABBYS WORLD &#45; wieder mit den Stolpersteinen, die mich im dritten Band aus dem Konzept gebracht&amp;nbsp;haben. Ich danke allen K&amp;auml;uferinnen und Kindle Unlimited&#45;Leserinnen f&amp;uuml;r diesen Motivationsschub!

Was lest ihr am liebsten? Einzelb&amp;auml;nde? Reihen? Serien?

?Schreibt es mir gerne in die Kommentare!
&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>AUTORIN, BÜCHER,</dc:subject>
      <dc:date>2024-02-16T10:35:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>25 Jahre writingwoman!</title>
      <link>https://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/25-jahre-writingwoman</link>
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      <description>&amp;nbsp;Ich zitiere mal aus einer uralten Vita:

Ich bin freie Autorin mit Schwerpunkt auf Krimis, Kinder&#45; und Jugendb&amp;uuml;chern, sowie Ratgebern. Glossen und Features f&amp;uuml;r Magazine zum Themengebiet Web 2.0, Lifestyle, Kinder, Frauen, Familie, Garten und Wohnen runden mein Portfolio ab.

Und Vielfach&#45;Bloggerin bin ich ja auch.

Bei Web 2.0 musste ich ein bisschen lachen. Das ist ja auch l&amp;auml;ngst Geschichte.

Ich habe Artikel in vielen interessanten Themenbereichen f&amp;uuml;r Medienverlage, sowie deutsche und &amp;ouml;sterreichische Familienmagazine geschrieben. Das habe ich nach und nach zugunsten meiner Buchver&amp;ouml;ffentlichungen zur&amp;uuml;ckgefahren.&amp;nbsp;

Mit&amp;nbsp;autorenblog.writingwoman.de (das ist dieses Blog hier) betreibe ich eines der &amp;auml;ltesten deutschen Autor:innenblogs.

Ich wei&amp;szlig; nicht mehr genau, wie ich auf &amp;bdquo;writingwoman&amp;ldquo; gekommen bin. Eine Kollegin (winkt zu Eva) hat zwar schon vor 15 Jahren befunden, dass mir mit all meinen Facetten das Label &amp;bdquo;writingwoman&amp;ldquo; nicht wirklich gerecht wird, und vielleicht stimmt das auch. Ich habe Cartoons gezeichnet, YouTube&#45;Videos gemacht und habe einen Podcast. Ich war als Expertin f&amp;uuml;r Kinderb&amp;uuml;cher bei SAT1, und es gab ein dreimin&amp;uuml;tiges Portr&amp;auml;t &amp;uuml;ber mich als Krimiautorin beim rbb. Der Sender hatte auch &amp;uuml;berlegt mich f&amp;uuml;r Gartenvideos zu buchen, weil sie die von Bauerngartenfee so gut fanden.&amp;nbsp;

Letztendlich hatte sich writingwoman aber Markenname etabliert, ich war &amp;uuml;berall im Netz damit unterwegs und so bin ich trotzdem dabei geblieben. Scherzkekse haben mich auch Carrie Bradshaw und Karla Kolumna genannt, aber das war nat&amp;uuml;rlich keine Alternative.&amp;nbsp;

Inzwischen liegt mein Schwerpunkt auf dem B&amp;uuml;cherschreiben und Ver&amp;ouml;ffentlichen im Eigenverlag lion23book, sowie auf Coverdesign und Ver&amp;ouml;ffentlichung von No&#45; und Low&#45;Content&#45;B&amp;uuml;chern auf planer&#45;und&#45;lernen.de.

Dieses Jubil&amp;auml;um ist ein sch&amp;ouml;ner Anlass gewesen, noch einmal zur&amp;uuml;ckzuschauen.

Es w&amp;auml;re cool, wenn writingwoman noch weitere 25 Jahre vollmachen k&amp;ouml;nnte, auch wenn das altersm&amp;auml;&amp;szlig;ig sportlich w&amp;auml;re. Aber wie war das? 60 ist das neue 40?

Derweil k&amp;ouml;nnt ihr ja meine bisher erschienen B&amp;uuml;cher lesen ;&#45;)


	Mittsommer&#45;Romanze (#SwedishRomance1)
	Lussekattertage (#SwedishRomance2)
	Wer zuletzt lacht, lebt noch (#CrimeAndTheCity1)
	B&amp;uuml;cher schreiben mit ADHS (lion23bookNONFICTION)


Und bei autorin.writingwoman.de gibt&#39;s die &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber alle B&amp;uuml;cher und Buchbeitr&amp;auml;ge, incl. Verlagsver&amp;ouml;ffentlichungen.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2024-02-07T11:20:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Bookbirthday! BÜCHER SCHREIBEN MIT ADHS ist erschienen!</title>
      <link>https://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/bookbirthday-buecher-schreiben-mit-adhs-ist-erschienen</link>
      <guid>https://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/bookbirthday-buecher-schreiben-mit-adhs-ist-erschienen#When:17:00:00Z</guid>
      <description>&amp;nbsp;

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Klappentext:

B&amp;uuml;cher schreiben mit ADHS&amp;nbsp;ist ein Schreibtagebuch (kein Schreibratgeber!), in dem die 15fache Verlagsautorin Petra A. Bauer live und ungesch&amp;ouml;nt aus ihrem Arbeitsalltag als Autorin und Eigenverlegerin im Jahr 2023 berichtet. Die Bereiche Schreiben, Coverdesign, Buchsatz, Ver&amp;ouml;ffentlichung und Vermarktung gehen dabei mitunter verschlungene Wege, da ihr kreatives AD(H)S&#45;Gehirn, sich nicht immer an geradlinige Strategien halten m&amp;ouml;chte. Da entstehen pl&amp;ouml;tzlich B&amp;uuml;cher, die gar nicht geplant waren, und ein Pseudonym taucht &amp;uuml;berraschend auf. Warum das alles gar nicht so schlimm ist, wie es f&amp;uuml;r Au&amp;szlig;enstehende klingt, und wieviel Aufwand trotzdem dahinter steckt, erfahren alle, die der vierfachen Mutter in diesem Buch &amp;uuml;ber die Schulter schauen.

Neben diversen Buchprojekten, die sie 2023 weit vorangetrieben hat, ver&amp;ouml;ffentlichte Petra A. Bauer 2023 unter dem Pseudonym&amp;nbsp;Katarina Andersson&#45;Wallin&amp;nbsp;zwei in Schweden spielende Liebesromane, die sie #SwedishRomance nennt, und begann mit dem Schreiben von Band 3.

Bei der Entstehung dieser Ver&amp;ouml;ffentlichungen l&amp;auml;sst uns @writingwoman quasi in Echtzeit teilhaben. Ein &amp;quot;Making of&amp;quot; in Buchform, wenn man so will. Jedes Kapitel ist eine Kalenderwoche in 2023.

Zahlreiche Anekdoten und Informationen w&amp;uuml;rzen dieses Arbeitstagebuch, das interessierten Leser:innen Einblicke in die Arbeit einer Indie&#45;Autorin bietet. Ebenso dient es der Motivation und Inspiration von Autor:innen, die vielleicht auch nicht immer den geradlinigen Weg w&amp;auml;hlen.

Der Buchsatz mit einem anderen Satzprogramm als Vellum hat ewig gedauert, und beim Hochladen gab es so massive Probleme, dass ich beinahe schon aufgegeben h&amp;auml;tte. Dieses Buch, das ich im Jahr 2023 neben Mittsommer&#45;Romanze und Lussekattertage geschrieben habe, hat in der Endproduktion so viel mehr Arbeit gemacht, als beide #SwedishRomance&#45;B&amp;uuml;cher zusammen.

Aber das ist Verlegerinnen&#45;Schicksal ;&#45;)</description>
      <dc:subject>#AbenteuerSelfpublishing, SWEDISH ROMANCE, EBOOKS, SELFPUBLISHING, SCHREIBEN &amp; VERÖFFENTLICHEN, Tipps für Autor:innen,</dc:subject>
      <dc:date>2024-02-06T17:00:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Bücher schreiben mit ADHS</title>
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      <description>Die Bereiche Schreiben, Coverdesign, Buchsatz, Ver&amp;ouml;ffentlichung und Vermarktung gehen dabei mitunter verschlungene Wege, da ihr kreatives AD(H)S&#45;Gehirn, sich nicht immer an geradlinige Strategien halten m&amp;ouml;chte.&amp;nbsp;Da entstehen pl&amp;ouml;tzlich B&amp;uuml;cher, die gar nicht geplant waren, und ein Pseudonym taucht &amp;uuml;berraschend auf. Warum das alles gar nicht so schlimm ist, wie es f&amp;uuml;r Au&amp;szlig;enstehende klingt, und wieviel Aufwand trotzdem dahinter steckt, erfahren alle, die der vierfachen Mutter in diesem Buch &amp;uuml;ber die Schulter schauen.

Neben diversen Buchprojekten, die sie 2023 weit vorangetrieben hat, ver&amp;ouml;ffentlichte Petra A. Bauer 2023 unter dem Pseudonym&amp;nbsp;Katarina Andersson&#45;Wallin&amp;nbsp;zwei in Schweden spielende Liebesromane, die sie&amp;nbsp;#SwedishRomance&amp;nbsp;nennt, und begann mit dem Schreiben von Band 3.

Bei der Entstehung dieser Ver&amp;ouml;ffentlichungen l&amp;auml;sst uns @writingwoman quasi in Echtzeit teilhaben. Ein &amp;quot;Making of&amp;quot; in Buchform, wenn man so will. Jedes Kapitel ist eine Kalenderwoche in 2023.

Zahlreiche Anekdoten und Informationen w&amp;uuml;rzen dieses Arbeitstagebuch, das interessierten Leser:innen&amp;nbsp;Einblicke&amp;nbsp;in die Arbeit einer Indie&#45;Autorin bietet. Ebenso dient es der&amp;nbsp;Motivation&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Inspiration&amp;nbsp;von Autor:innen, die vielleicht auch nicht immer den geradlinigen Weg w&amp;auml;hlen.

Weitere Infos unter&amp;nbsp;lion23book.de,&amp;nbsp;writingwoman.de&amp;nbsp;und&amp;nbsp;katarina&#45;andersson&#45;wallin.de</description>
      <dc:subject>Aktuelles und Neuerscheinungen, In eigener Sache,</dc:subject>
      <dc:date>2024-02-06T11:56:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Umgang mit Niederlagen</title>
      <link>https://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/umgang-mit-niederlagen</link>
      <guid>https://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/umgang-mit-niederlagen#When:21:23:00Z</guid>
      <description>Foto: Adobe Stock, von mir bearbeitet

Fr&amp;uuml;her hatte ich wenig Erfahrungen mit Niederlagen, weil mir alles zuflog: Schule, Abi, Diplom, Buchvertr&amp;auml;ge. Als ich dann die Agentur nicht bekam, die ich mir in den Kopf gesetzt hatte, konnte ich damit nicht sinnvoll umgehen, weil ich es ja nie gelernt hatte.


Statt es in einer anderen Agentur zu versuchen, habe ich f&amp;uuml;r lange Zeit gar nicht mehr geschrieben. Es spielten auch noch andere Faktoren mit hinein (z.B. f&amp;uuml;nf Buchvertr&amp;auml;ge in einem Jahr &#45; ich war &amp;quot;leergeschrieben&amp;quot;),&amp;nbsp;aber wenn ich gelernt h&amp;auml;tte, mein Kr&amp;ouml;nchen zu richten und weiterzumachen, h&amp;auml;tte ich andere Wege gefunden. So habe ich die &amp;quot;beleidigte Leberwurst&amp;quot;&#45;Taktik gefahren und die Schreibblockade vorgeschoben. Heute wei&amp;szlig; ich das.


Morgen sollte ein neues Ebook von mir erscheinen. Ein Sachbuch diesmal: B&amp;uuml;cher schreiben mit ADHS. Im ganzen letzten Jahr habe ich aufgeschrieben,wie ich mich durch den Schreib&#45; und Ver&amp;ouml;ffentlichungsprozess meiner B&amp;uuml;cher durchgebissen habe. Erst hier im Blog und sp&amp;auml;ter auf Patreon.

Ich wollte das gerne auch&amp;nbsp;als Motivation und Inspiration als Ebook ver&amp;ouml;ffentlichen&amp;nbsp;und habe sehr viel mehr Zeit als erwartet in den Buchsatz gesteckt. Doch das neue Satzprogramm produziert bei KDP eine Fehlermeldung nach der anderen.

Dann wollte ich diesen Beitrag schreiben und das Foto daf&amp;uuml;r vorbereiten, aber auch da hat die Technik mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Fr&amp;uuml;her h&amp;auml;tte ich dann alles sein lassen. Aber es ist mein verdammtes Business, und da muss alles klappen. Ich bin dann erstmal an die frische&amp;nbsp;Luft gegangen und habe anschlie&amp;szlig;end mit der Family Kaffee getrunken. Dann habe ich mir eine Strategie &amp;uuml;berlegt, wie ich das morgen noch mal neu angehen und den Fehler beheben kann. Dann erscheint das Ebook ein bisschen sp&amp;auml;ter, aber es wird erscheinen. Heute verwandle ich Niederlagen in Erfolge. Weil ich jetzt wei&amp;szlig;, wie es gehen kann.

Wie geht ihr mit Niederlagen um?

P.S: Ich muss wohl alles neu setzen. Nie wieder Atticus!</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2024-01-28T21:23:00+00:00</dc:date>
    </item>

    
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