Anscheinend oder scheinbar?

Anscheinend oder scheinbar? Wie heißt es richtig? In welchem Zusammenhang müsst ihr anscheinend benutzen und wann kommt scheinbar zur Anwendung? Ich bin sicher, dass einige Leser zum ersten Mal hören, dass es das Wort anscheinend überhaupt gibt ;-)

Sonntag, 29. Januar 2012

Petra_sw_mitMützeundiPhoneAnscheinend ist es sehr schwierig die beiden Begriffe auseinanderzuhalten. Sehr viele Menschen kennen das Wort anscheinend anscheinend gar nicht oder haben noch nie über die Benutzung nachgedacht. Denn zu 90% wird der andere Begriff benutzt: scheinbar. Der ist jedoch in 90% aller Fälle nur scheinbar richtig.

Habe ich euch jetzt so richtig verwirrt? Haltet ihr mich jetzt für einen Klugscheißer? Mir auch recht :-) Unsere Kinder wollten neulich den Unterschied erklärt bekommen. Und da es in der Tat nicht ganz einfach ist, habe ich mir überlegt, dass euch alle daran teilhaben lasse:

Die Anwendung von anscheinend und scheinbar an einem Beispiel

Stellt euch mal einen Klassenraum vor: Tische, Stühle, das Lehrerpult, Schränke - und definitiv kein Mensch ist drin. Der Klassenlehrer betritt mit einem Kollegen das Klassenzimmer, stutzt und sagt:  “Oh, es ist anscheinend niemand da!”

So, jetzt stellt euch bitte denselben Klassenraum vor, doch es sind Schüler unter den Tischen und im Schrank versteckt. Der Zopf einer Schülerin ist in der Schranktür eingeklemmt und schaut heraus, und einige Schüler haben ihre Füße nicht richtig unter den Tischen verborgen. Wieder kommt der Klassenlehrer mit seinem Kollegen herein und sagt: “Nanu? Niemand da?” Doch der Kollege deutet auf den Zopf und die Füße und korrigiert den Klassenlehrer: “Sieh mal - es ist nur scheinbar niemand da. Die Scherzkekse haben sich versteckt!”

Alles klar?

Ist anscheinend nur ein Füllwort?

Ich bin keine Sprachwissenschaftlerin, nur eine Sprach-Anwenderin. Doch ich liege sicher nicht falsch, wenn ich sage, dass die erste Variante, also der Begriff anscheinend anscheinend immer dann vorkommt, wenn etwas eigentlich eine Tatsache ist und nur eine ganz leichte Unsicherheit besteht, ob dem wirklich so ist. Im zweiten Fall haben wir es mit der Vorspiegelung falscher Tatsachen zu tun. Irgendetwas sieht nur so aus wie etwas oder jemand tut nur so als ob (...). Was glücklicherweise im echten Leben weitaus seltener vorkommt, als die häufige Verwendung von scheinbar vermuten lässt.

Wenn weiterhin Zweifel über die richtige Verwendung von anscheinend und scheinbar bestehen, solltet ihr das Füllwort lieber ganz weglassen. Das ist in jedem Fall richtiger als der gehäufte Gebrauch von scheinbar.

Das könnte euch auch interessieren:

Aus meinen anderen Blogs:

Startschuss für den NaNoWriMo 2011

Grafik Es ist wieder so weit: Wir haben November und der alljährliche National NovelWriting Month hat begonnen. Für diejenigen, denen das noch nichts sagt: Zwischen dem 1. und den 30. November soll jeder, der sich für den NaNoWriMo (kostenlos) anmeldet, 50.000 Wörter schreiben. Den Siegern winkt die Ehre es geschafft zu haben :-)

Dienstag, 01. November 2011

Um es vorwegzunehmen: Ich habe die 50.000 Wörter noch nie geschafft. Das liegt u.a. an meiner Arbeitsweise. Ich habe ja inzwischen erkannt, dass es nicht in meiner Natur liegt, erst fertig zu plotten und dann am Gerüst entlangzuschreiben. Statt dessen geht der Prozess des Plottens ein ziemliches Stück mit dem Schreiben einher. Bis dann der Punkt kommt, an dem mir die Geschichte wirklich von vorne bis hinten grundsätzlich klar ist und ich an die Kapitelaufteilung gehen kann. Und je komplexer das Projekt, desto mehr muss ich schreiben, um Klarheit zu bekommen. So war ich eigentlich schon sehr zufrieden, dass ich im letzten Jahr rd. 20.000 Wörter zu Papier gebracht hatte.

Obwohl man beim NaNoWriMo ja EIGENTLICH ein nagelneues Projekt anfangen sollte, halte ich mich nicht daran, weil es mir derzeit nichts bringen würde. Ich möchte an ALBATROS weiterarbeiten, was ich auch ohne NaNoWriMo getan hätte, aber so denke ich vielleicht ein bisschen schneller ;-) Dabeisein ist alles, und der Wettbewerbsgedanke gefällt mir grundsätzlich. Ich werde auch gleich mal in meine Buddy-Liste schauen, ob und wieviel die Damen und Herren Kollegen schon geschrieben haben. Immerhin gab es an vielen Orten der Welt ein sog. “Write-in”, z.B. auch in Kreuzberg. Ich hatte erst überlegt hinzugehen, mich dann aber doch dagegen entschieden, da ich erst vor einigen Tagen bis halb vier durch die Gegend gehampelt bin und man das in meinem Alter nicht mehr so oft hintereinander verkraftet ... *röchel* -  Just kidding! :-D

Bei NaNoWriMo fiel mir heute witzigerweise auch WiWoGiTruMu ein. Ihr wisst schon, die Festung der Wirsche, Wolde, Gilche, Trumpe und Murke aus Kleiner König Kalle Wirsch. Ich habe dieses Buch (die Originalausgabe von 1969) geliebt und x-mal gelesen; als Kind und als Erwachsener. In unserem Freundeskreis war das Buch offenbar auch populär, denn “Zoppo Trump” wurde anno 1989 als Name für unseren Ältesten diskutiert, dicht gefolgt von “Bio” und “Öko” - wegen unseres Nachnamens.

:-)

Tja, und dann bedeutet NaNoWriMo auch immer: Es ist November. Schon. Wo ist das Jahr geblieben?

Wer mich beim NaNoWriMo als Writing-Buddy adden möchte oder einfach nur gucken, kann das hier tun.

 

Muss ich für eine Buchveröffentlichung Geld zahlen?

Diese Frage wird mir immer öfter gestellt und ich werde dann stets ein wenig traurig. Traurig darüber, dass einige wenige Verlage es geschafft haben, den Ruf einer ganzen Branche zu ruinieren. Mehr dazu im Video.

Dienstag, 18. Oktober 2011


“Verlangt der XY-Verlag anfangs Geld für eine Buchveröffentlichung? Das machen doch alle Verlage so.”

Ich weiß nicht, wie oft ich diese Frage schon gehört / gelesen und beantwortet habe, aber der Zusatz “Das machen doch alle Verlage so” hat mich nun doch erschreckt.

Nein, das machen nicht alle Verlage so. Das wäre ja auch noch schöner.

Auch wenn ich die Frage meist von Schreibanfängern gestellt bekomme - Schreiben macht eine Menge Arbeit, und diese Arbeit sollte auch angemessen bezahlt werden, zumindest, wenn man mit dem Ergebnis an die Öffentlichkeit geht. * Wer ehrenamtlich arbeiten möchte, sollte sich besser ein anderes Betätigungsfeld suchen.

Schreiben ist (m)ein Beruf. Und meine Kollegen und ich sind traurig bis erbost darüber, dass - auch aufgrund der immer weiter um sich greifenden Annahme, Autoren müssten Verlage bezahlen und nicht umgekehrt - die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden.

Denn, man stelle sich einen Verlag vor, der erlebt, wie ein Debütautor vor Freude fast in Ohnmacht fällt, wenn er eine niedrige dreistellige Summe** als Garantiehonorar oder gar als Buy-Out-Vertrag*** erhält, weil er ja davon ausgeht, dass er eigentlich etwas ZAHLEN müsse. Beim nächsten Autor wird die Summe dann vermutlich noch niedriger ausfallen.

Dasselbe Dilemma (eigentlich noch schlimmer) gilt bei Lesungen.

Aber an dieser Stelle sind ja Verlagsverträge das Thema und ich möchte doch einfach einen Vorschlag machen: Beim nächsten Mal, wenn ihr euer Auto in die Werkstatt bringt, sagt doch dem Werkstattleiter, ihr möchtet 1.000 Euro dafür haben, dass er euer Auto repariert. Und dann beobachtet seine Reaktion bitte genau. So solltet ihr nämlich auch reagieren, wenn ein Verlag, der angeblich unheimlich begeistert über euer Manuskript ist, erstmal 6.000 Euro von euch verlagt. Oder noch mehr.

Nur, weil wir eine Arbeit machen, die als Luxus empfunden wird und nicht zu den Dingen gehört, die andere Menschen zum Überleben brauchen, heißt es nicht, dass unsere Arbeit nichts wert ist. Angemessen bezahlt wird sie ohnehin nur in Einzelfällen. Wir sollten es nicht noch schlimmer machen.

Nähere Erläuterungen zu Vorschüssen / Garantiehonoraren / Tantiemen und dem ganzen Drum und Dran gibt es im Video.

*Die Veröffentlichung via Print on Demand oder / und im Selbstverlag ist noch einmal eine ganz andere Baustelle, die ich indiesem Beitrag bewusst ausgeklammert habe.
**fiktiv gewählt
***Buy-Out-Vertrag bedeutet, vereinfacht gesagt, der Autor erhält eine einmalige Zahlung und keine prozentuale Beteiligung an den verkauften Büchern.

 


Ich werde übrigens in unregelmäßigen Abständen weitere Videos zum Thema Schreiben & Veröffentlichen drehen und auf meinen YouTube-Kanal laden. Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, besteht die Möglichkeit durch ein kostenloses Abonnement (neuerdings auch ohne eigenen YouTube-Account!) jederzeit informiert zu werden, wenn ein neues Video von mir online ist.

Fragen, die erste!

Ihr durftet (und könnt es weiterhin) mir .. In diesem Video habe ich einige beantwortet, u.a. zum Thema: "Wie hast du einen Verlag gefunden?" Da ist sicher die eine oder andere interessante Info für euch dabei.

Freitag, 15. Juli 2011

Ich freue mich, wenn ihr meinen YouTube-Kanal abonniert und die Videos dort kommentiert und bewertet. Ein kleiner Beitrag dafür, dass mir der Spaß am Videos Drehen erhalten bleibt, denn dann weiß ich, dass sie nicht im Nirwana verhallen :-) Ich danke euch - auch fürs Anschauen!

ALBATROS [20101215] - Näheres zur Arbeitsweise

Grafik Mindmapping ist gut, Aufschreibing ist besser ;-)

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Jedenfalls für mich.

Ich habe eine professionelle Mindmapping-Software, die ich auch nutze. Zumindest gelegentlich, wie zu Beginn des ALBATROS-Projekts. Doch ich stelle ja - auch im Büroalltag bei der Ablage von Geschäfts- und Familienkorrespondenz - immer wieder fest, dass ich zu blöd zum Katalogisieren bin. Vermutlich bin ich dafür zu wenig linkshirnig veranlagt ;-) Ich will die Dinge immer in mehrere Kategorien einsortieren, weil ich später garantiert sowieso nach dem falschen Stichwort suche (daher mag ich tags, weil man davon unzählige verschiedene vergeben kann).

Deshalb halte ich mich auch viel zu sehr damit auf, wie ich die einzelnen Zweige der Mindmap benenne und welche Bildchen ich dazusortiere. Die Bilder und Einzelwörter sollen ja beim kreativen Denken helfen. Das leuchtet mir so weit auch ein. Aber wenn anderen Mindmappern ein Wort genügt, dann wirkt diese Beschränkung bei mir eher als Denkbremse, weil ich mich ja auf ein einziges Wort beschränken soll. Und dass ich mich nicht besonders gut entscheiden kann, das hatten wir ja neulich schon irgendwo. Ach nee, das war im Texttreff, aber egal.

Jedenfalls bin ich heute an einer Stelle im Rohmanuskript wieder auf eine offene Frage gestoßen. Derer gibt es natürlich viele, doch diese ist ziemlich wesentlich und hat mit der Vergangenheit meiner Antagonisten zu tun. Ich habe also die Frage genauer formuliert und in weitere Fragen unterteilt. Dann habe ich mir mein Strickzeug geschnappt, weil ich weiß, wenn ich solche Fragen bei einer monotonen Tätigkeit im Hinterkopf behalte, komme ich der Antwort näher.

Was soll ich sagen? Ich hatte kaum das Strickzeug zur Hand genommen und zwei Maschen (!) gestrickt, da kam mir schon die zündende Idee! Ich fing an, alles, was mir dazu einfiel, einfach in das Rohmanuskript zu tippen. Ich habe quasi wieder laut überlegt. Dabei bin ich auf Dinge gestoßen, die ich nochmal recherchieren musste und habe auch die Überlegungen dazu laut gedacht. Das ist für mich so viel wertvoller als ne Mindmap. Die nutze ich eher hinterher, um die Ergebnisse festzuhalten. Beim Denken ist sie für mich hinderlich. Das hätte ich nicht gedacht, aber nun habe ich das auch endlich herausgefunden :-)

Nun schreibe ich schon fast elf Jahre beruflich, aber die Aha-Erlebnisse zu meiner Arbeitsweise hatte ich alle erst in den letzten Wochen. Möglicherweise liegt es daran, dass ich nun auch mal die Zeit habe, mir das von Weitem anzusehen und drüber nachzudenken. So habe ich ja auch gelernt, dass die Wörter-Bolzerei beim NaNoWriMo eigentlich nicht meinem Naturell entspricht. Mein Rohmanuskript, mit allen Überlegungen ist inzwischen auf 87 Seiten und 24.200 Wörter angewachsen, noch nicht ganz die Hälfte dessen, was eigentlich das NaNo-Novemberziel war. Mir wurscht. Es geht kontinuierlich voran, und all den Wust extrahiere ich momentan in ein anderes Dokument (das ich auch für meine Testleserin aufbereite, denn im Rohmanuskript würde sie sich verlaufen *g*). Das sieht dann so aus:

Ich suche im Rohmanuskript nach den Stellen, die ich chronologisch in das “echte” Manuskript einfügen möchte. Wenn ich die Stelle gefunden habe, lese ich sie durch und schaue, wo sie optimierbar ist. Sprachlich überarbeite ich also, und / oder füge nähere Beschreibungen ein, etc. Das macht die Figuren für mich schon wieder plastischer. Denn auch hier gilt: Stures Abarbeiten von Figuren-Fragebögen fällt wieder in das Kategorisierungsproblem und ist nicht Petra-kompatibel. Auch das war mir früher nicht bewusst. Gerne trage ich HINTERHER in die Fragebögen ein, was ich über die Figur erfahren habe. So als Erinnerungszettel, damit nicht aus Versehen die Augenfarbe variiert. Wie die Figur charakterlich ist und wie sie aussieht, muss sie mir während der Story schon selber sagen ;-)

Wenn ich dann mit der Stelle zufrieden bin, kopiere ich sie in das “echte” Manuskript. Dort lese ich sie im Zusammenhang mit den vorherigen Szenen. Dabei fallen mir Dinge ein, die ich ergänzen möchte. Manchmal überarbeite ich es dabei sprachlich erneut. Damit ich nun aber nicht von zwei verschiedenen Versionen im Rohmanuskript und im anderen Mansukript verwirrt werde, gleiche ich die Passage im Rohmanuskript auch wieder an.

Klingt voll umständlich, ist es sicher auch, aber sehr effektiv :-)

Ich bin jedenfalls kein Mensch, der streng nach Lehrbuch arbeiten kann. Und wenn ich ehrlich bin, dann will ich das auch nicht. Ich will keine Schema-F-Plots, wo vorher schon klar ist, dass der Böse um die Ecke gucken muss, bloß weil gerade der erste Plotpoint fällig wäre und ich mich an einen 7-Stufen-Plot klammere, oder das Ganze in 12 Teile oder drei Akte untergliedere. Das kann man am Anfang mal ausprobieren um ein grundsätzliches Gefühl für Dramaturgie zu bekommen. Aber irgendwann müssen die Figuren die Geschichte so erzählen dürfen, wie sie sich zugetragen hat. Und wenn es denn, obwohl ich es mir wirklich gewünscht habe, nicht so funktioniert, dass ich für das ganze große Projekt ein detailliertes Plotgerüst erstellen kann, an dem ich dann “entlangschreibe”, dann ist es eben so und ich muss damit leben. Vielleicht muss ich auch einfach noch viel mehr Hintergrund dazu wissen, aber dann bin ich vermutlich mit der Häfte des ersten Bandes schon fertig ;-)

So what?

ALBATROS [20101208]

Grafik Neues von der ALBATROS-Front!

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Nachdem ich mich seit NaNoWriMo-Ende wieder davon befreit habe, einfach nur viele Wörter zu produzieren (obwohl ich jetzt mit 77 Seiten eine schöne Arbeitsgrundlage habe), widme ich mich jetzt mit Wonne der Überarbeitung :-)

Ja, ich weiß, die meisten Autoren hassen das. Ich eigentlich auch. Allerdings schreibe ich normalerweise gleich so, dass ich zufrieden bin. Das bedeutet, ich tippe drauflos, damit erst einmal alles da steht und ich meine Gedanken nicht vergesse. Wenn die Szene / der Gedanke fertig zu Papier gebracht wurde, formuliere ich um, schmücke aus, passe die Stimmung an, etc., je nachdem was der Text von mir verlangt. Erst dann tauche ich gedanklich in die nächste Szene ein.

Im letzten Monat habe ich aber NUR die Gedanken festgehalten. Ich habe nun viele Seiten Roh-Rohfassung, die es wie oben umzuformulieren und auszuschmücken gilt. Dabei versuche ich die Textteile (ich habe nicht alles chronologisch geschrieben), schon möglichst an die richtige Stelle zu bringen.

Mir macht es gerade viel Spaß, weil ich nun die Figuren noch viel besser kennenlerne, tiefer ins Setting eintauche und endlich auch die Sprache bzw. Tonalität des Gesamtmanuskripts festlegen kann. Vorher habe ich den Text mehr aus der Entfernung betrachtet; er war nicht richtig “bei mir”. Jetzt hat sich das geändert und wirkt endlich wie ein homogenes Werk, bei dem man sieht, wohin der Weg gehen soll.

Das hat mich meinem Exposé noch nicht wirklich näher gebracht. Ich habe schon erwähnt, dass dieses Projekt umfangreicher werden wird, als alles, was ich bisher geschrieben habe. Da gebe ich die “Leitlinie” erst aus der Hand, weenn ich mir 100%ig sicher bin, dass ich den Plot so habe, wie ich ihn möchte. Dass ich später mit Sicherheit stellenweise davon abweichen werde, steht auf einem anderen Blatt. Aber die Idee muss ich ruhigen Gewissens als “rund” verkaufen können.

Jetzt erfreue ich mich an der Ordnung, die sich langsam einstellt und das Bild aus dem Nebel deutlich hervortreten lässt. Und wenn ich noch 100 Seiten schreiben muss, bis mir der Plot vollständig klar ist, dann muss ich das eben tun.

Außerdem habe ich kürzlich in eines meiner älteren Bücher hineingelesen und bin wirklich froh, dass ich mich seither deutlich weiterentwickelt habe :-)


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