Buchveröffentlichung in Eigenregie - Worauf man achten sollte

Nicht alle Autoren suchen einen Verlag, sondern wollen selbst publizieren. Worauf sie dabei achten sollten, hat Wilhelm Ruprecht Frieling aka @Prinz_Rupi in einem Vortrag auf der Blogger Conference Germany - Kongress der unabhängigen Medien 2009 anschaulich erklärt.

Freitag, 20. November 2009

Am letzten Wochenende habe ich die Blogger Conference Germany besucht. Nachdem die technischen Probleme in der c-base weitestgehend behoben waren, konnte der erste Vortrag starten, der praktischerweise auch gefilmt wurde und in Ruprecht Frielings Blog angeschaut werden kann:

Autor sucht Verleger.

Wilhelm Ruprecht Frieling, der sich in der Verlagslandschaft gut auskennt, hat mehrere Veröffentlichungsmöglichkeiten erklärt und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt.

Bei Printing on demand denkt man oft zuerst an Autoren, die bei herkömmlichen Verlagen aufgrund der Textqualität oder des exotischen Themas gescheitert sind. Doch in der Tat gibt es diverse Gründe, weshalb ein Autor nicht den üblichen Weg über einen Publikumsverlag gehen möchte. Wenn er z.B. ein PR-Projekt plant oder eine Dissertation in ansprechende Form bringen will. Auch für Reader, die auf Vorträgen ausgegeben werden oder für seminarbegleitende Bücher ist es nicht sinnvoll einen Verlag zu suchen, da auch die Auflagen viel zu klein sind. Auch Projekte, die für Verlage wirtschaftlich nicht rentabel sind, einfach, weil praktisch kein Markt dafür vorhanden ist - hier greift das Printing on demand.

Preis-Leistungs-Vergleiche finden in Frielings Vortrag Erwähnung, ebenso wie technische Weiterentwicklungen auf diesem Sektor und wunderbare Zukunftsmusik. Mir hat ja die Büchertapete (mit eBooks!) am besten gefallen, aber schaut doch selbst.

So war es beim Tatort Tegel

Es war eine tolle Kriminacht - wie so oft. Bisher war ich stets nur Zuschauerin, doch diesmal war ich eingeladen auf der anderen Seite zu stehen (oder besser zu sitzen) und zu lesen.

Sonntag, 15. November 2009

Als Reinickendorfer Urgestein durfte ich die Kriminacht eröffnen und wurde zuvor von Moderator Uwe Madel interviewt, der dem Krimigenre nahe steht, da er sonst den Kriminalreport beim rbb moderiert.

Der sympathische Moderator war es auch, der mich “die Erfinderin des 40-Stunden-Tages” nannte. Er hatte meine Hompepage zuvor sehr gründlich studiert, und ich konnte ihm nicht widersprechen.

Petra A. Bauer liest aus Unschuldsengel

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Nach mir war -ky dran ... weiterlesen

Die Toten Hosen in der Waldbühne, 28.8.2009

Ich bin mit Kind 3 hingegangen, weil er DTH zu schätzen weiß, im Gegensatz zum Rest der Familie. Er hört die Lieder rauf und runter, und wir zwei hatten eine Menge Spaß in der Waldbühne.

Dienstag, 01. September 2009

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Schon die Vorband war klasse: SKA-P aus Spanien. Sie spielten Ska-Punk (spanisch gesungen) und die Zuschauer unten im Rund pogten, dass es eine riesige Staubwolke gab. Eines der Bandmitglieder verkleidete sich immer passend zum Text. Wer auf Punk steht - reinhören, cool!

Die Security versuchte das Rund zu wässern, um den Staub zu binden und Atemprobleme zu verhindern, aber das war ziemlich für die Katz.

Die Hosen kamen wieder mit “Blitzkrieg Bop” auf die Bühne, gefolgt von “Strom” und “Opel Gang”, wenn ich mich recht entsinne. Für meinen Geschmack hätten sie wirkich “ma lauter” machen sollen, aber für Kind 3 war die Lautstärke offenbar ok. Wir waren im 2. Segment von unten, weil wir am Eingang ewig nicht hineinkamen. Ich hätte mir das Konzert schon gerne von weiter unten angesehen, aber Stimmung war trotzdem gut. Campino war in Hochform, kletterte am Ende sogar aufs Dach der Waldbühne. Nach dem zweiten Zugaben-Block schlug er vor, das mit dem Applaudieren und Rausrennen zu lassen, weil so noch mehr Zeit bliebe, möglichst viele Lieder zu spielen. Das Versprechen hielt er auch - der Zugaben-Teil war praktisch so lang, wie das Konzert vorher. Insgesamt rockten sie etwa zweieinhalb Stunden. Es war die geile Party, die Campino mit uns feiern wollte, yeah!
Da verzeihe ich ihm auch, dass er bei meinem Lieblingslied “Der letzte Kuss” den Einsatz verpasst hat ;-)

Und außerdem hab ich in dem Gewühl noch @spreeblick kennengelernt :-)

Alles in allem ein sehr gelungener Abend, mit einem ewig scheinenden Heimweg per BVG mangels Auto :-( Um halb zwei waren wir beiden dann im Bett. Kind 3 selig grinsend.

Hörtipp: Fjarill - Schwedische Schmetterlinge

Gestern Abend waren wir beim Konzert von Fjarill. Fjarill ist schwedisch und bedeutet 'Schmetterling'. Schmetterlingsgleich ist auch die Musik, die die beiden Wahlhamburgerinnen Aino Löwenmark (Schweden) und Hanmari Spiegel (Südafrika) via Piano und Violine auf die Bühne bringen.

Samstag, 08. November 2008

Mit “Och är regnar i Hamburg” schlossen die beiden Musikerinnen den Abend in der Weddinger Osterkirche, und ich habe diese Liebeserklärung an Hamburg noch immer im Ohr.

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