Kunstmord

Kunstmord. Kappes elfter Fall. Jaron Verlag.

Kunstmord. Ein historischer Krimi in der Reihe Es geschah in Berlin ... von Petra A. Bauer
Jaron Verlag, März 2010
TB, 208 Seiten
€ 7.95
ISBN: 389773642X

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Der junge Berliner Maler Victor Reimer hat nur einen Traum: Er will der beste Künstler sein, den es je gegeben hat. Seit seiner Kindheit träumt er davon am Montmartre zu leben, dem Zentrum der Pariser Kunstszene. Auf Wunsch seines Vaters beginnt er eine solide Lehre, doch sein Herz gehört einzig der Kunst.
Er begegnet Alfons Lauterbach, dessen Leidenschaft ebenfalls der Malerei gehört. Der menschenscheue Victor glaubt in Lauterbach einen wahren Freund gefunden zu haben, doch bald sieht er seine Existenz bedroht.

~~~~ Petra A. Bauer schreibt einfach herzerfrischend unkonventionell und baut Spannung nicht vornehmlich aus Aktion auf, sondern erzeugt diese auch durch treffsichere Charakterzeichnungen. Die Handlung flacht hierbei nicht ab, sondern gewinnt durch die Lebendigkeit der Charaktere an Fahrt. Nicht ohne Witz werden selbst Nebenfiguren mit wenigen Worten (indirekt) charakterisiert. Thomas Lawall, querblatt.com, 15. Mai 2010


  • Mittwoch, 18. März 2020 | IN EIGENER SACHE | LEBEN | LIFESTYLE
    Mein Corona-Tagebuch - Teil 2
    Ich habe das hier aufgeschrieben, weil ich es nicht vergessen möchte. Kann Spuren von Polemik und Mimimi enthalten.
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    Freitag der Dreizehnte - Mein Corona-Tagebuch, Teil 1
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  • Montag, 24. Februar 2020 | AUTORIN | BÜCHER | Tipps für Autoren
    Ideenfindung auf der Sechserbrücke
    Ich stehe heute mal auf der SECHSERBRÜCKE, die einen kurzen Auftritt in meinem Berlin-Krimi UNSCHULDSENGEL hat.
  • Montag, 10. Februar 2020 | AUTORIN | LEBEN | SCHREIBEN & VERÖFFENTLICHEN
    Langsam zu arbeiten ist besser, als gar nicht voranzukommen.
    Schnecke ist mein 5. Vorname.* Ich habe mich echt ewig darüber geärgert, dass ich überall so langsam bin. Im Sport sowieso, aber auch im täglichen Leben und im Business. Nehmen wir einmal das Beispiel Schreiben:  *Es stehen tatsächlich vier Vornamen in meinem Personalausweis.
  • Mittwoch, 18. Dezember 2019 | AUTORIN | SCHREIBEN & VERÖFFENTLICHEN | Tipps für Autoren
    “Ich schreibe, weil ich wissen will, wie es weitergeht.”
    Dieses Zitat stammt von mir. Und zwar von heute Morgen. Ich bin ja schon häufig interviewt worden (nun schon länger nicht mehr - logisch, weil ich in den letzten Jahren nichts Brandneues mehr veröffentlicht habe) und vorhin unter der Dusche hatte ich plötzlich diesen Satz im Kopf.  Ein bisschen fühlte ich mich wie bei Jeopardy!, weil mir erst danach einfiel, dass es die Antwort auf eine der Fragen ist, die mir besonders häufig gestellt wurde: "Warum schreiben