Lesungshonorar

"Was denn? Sie wollen dafür bezahlt werden, dass Sie aus Ihrem Buch vorlesen? Das ist doch aber Werbung für Sie! Und der Kollege XY hat neulich auch nichts dafür genommen."

Sie sehen schon, beim Thema Lesungsonorar gibt es einiges zu (er)klären, deshalb fange ich auch damit an:

Es mag eine Binsenweisheit sein, aber auch eine Lesung ist Arbeit. Sie bedarf der Vorbereitung, und es darf getrost davon ausgegangen werden, dass der Lesende am Tag der Lesung seinem Kerngeschäft (nämlich dem Schreiben), nicht nachgehen kann. Lesungsvor- und Nachbereitung, Anreise, Rückreise, etc. fressen die Zeit auf. Da Schreiben mein Beruf ist, kann ich es mir also auch nicht erlauben, meine Arbeitskraft gratis anzubieten. Die anfallenden Versicherungen, Beiträge, Betriebskosten, Rücklagen, etc. müssen ja auch finanziert werden.

Preise auf Anfrage.

Eine Ausnahme bilden selbstverständlich Benefizveranstaltungen - dafür nimmt niemand Honorar.

In der Federwelt Nr. 63 habe ich das Thema einmal kritsich-witzig beleuchtet und mit Vorurteilen aufgeräumt.


  • Mittwoch, 19. August 2020
    Malbuch für Katzenliebhaber
    Katzenfreunde aufgepasst! Soeben erschienen: WAS KATZEN DENKEN. Ein Malbuch für Erwachsene.  Für alle, die gerne ausmalen und die Samtpfoten mit ihren verrückten Ideen lieben. Und nicht vergessen: Das nächste Weihnachtsfest / der nächste Geburtstag kommt schneller als ihr denkt  ;-)
  • Mittwoch, 19. August 2020 | AUTORIN
    Ich schreibe
  • Mittwoch, 18. März 2020 | IN EIGENER SACHE | LEBEN | LIFESTYLE
    Mein Corona-Tagebuch - Teil 2
    Ich habe das hier aufgeschrieben, weil ich es nicht vergessen möchte. Kann Spuren von Polemik und Mimimi enthalten.
  • Sonntag, 15. März 2020 | IN EIGENER SACHE | LEBEN | LIFESTYLE
    Freitag der Dreizehnte - Mein Corona-Tagebuch, Teil 1
    Ich habe das hier aufgeschrieben, weil ich es nicht vergessen möchte. Kann Spuren von Polemik enthalten.
  • Montag, 24. Februar 2020 | AUTORIN | BÜCHER | Tipps für Autoren
    Ideenfindung auf der Sechserbrücke
    Ich stehe heute mal auf der SECHSERBRÜCKE, die einen kurzen Auftritt in meinem Berlin-Krimi UNSCHULDSENGEL hat.