Einträge mit dem Tag: Schreiben


Was plane ich denn so?

Meine Planungen für 2016

Donnerstag, 10. März 2016

Meine Pläne für 2016 | writingwoman.de

  • Zwei kleine Sach-Ebooks (eines für Autoren, eines für Mütter) sind in Arbeit.
  • Ich arbeite den Plot für einen Roman aus.
  • Ich bereite einen Vortrag vor, der im weitesten Sinn mit meiner Seite unsportlich-na-und.de zu tun hat.
  • Ich mache beruflich mehr mit Social Media Management.
  • Sketchnotes werden ein weiterer Schwerpunkt sein.
  • Die eBook-Serie habe ich ein wenig zurückgestellt, denke mich aber gegen Ende des Jahres weiter damit zu beschäftgen.

Nachdem mein (Arbeits-)Leben durch unser Enkelmädchen massiv auf den Kopf gestellt wurde, ist es noch immer ein wenig unvorhersehbar, wann und wie oft ich zum Arbeiten komme. Die Süße krabbelt und zieht sich überall hoch, und wenn ihre Eltern nicht da sind, hopse ich immer hinterher ;-) Aber ich bin zuversichtlich.

 

Papyrus für Autoren im Praxistest

Nach längerer Zeit war ich wieder einmal auf der Website meines geschätzten Kollegen Andreas Eschbach. Ich stieß dort auf seinen Bericht über das Textverarbeitungsprogramm "Papyrus", das offenbar zu seinem Standardwerkzeug gehört. Er war maßgeblich an der Entwicklung einer Version "Papyrus für Autoren" beteiligt, die voraussichtlich im Oktober 2008 auf den Markt kommt.

Montag, 29. September 2008

Grafik

28. September 2008
Gestern hat man mir bei Twitter die Frage gestellt, ob ich meine Bücher eigentlich mit Word schreiben würde, oder eine spezielle Software dazu nutze.
Meine Antwort: Ja, auch mit Word. Kommt ja schließlich auf den Inhalt an ;-)

Der Vollständigkeit halber habe ich jedoch Programme wie ywriter (dazu hatte ich mehrere Blogeinträge verfasst [VERLINKEN!]), Write Pro Fiction und Storylines genannt, die ich auch schon ausprobiert und z.T. genutzt hatte.

Da wusste ich noch nicht, dass ich heut diesen und diesen Beitrag bei Andreas Eschbach lesen würde, der mich so neugierig gemacht hat, dass ich das Demo-Programm samt Duden-Korrektor sofort heruntergeladen und mein aktuelles Manuskript eingefügt habe.

Kleine Zwischen-Info: Ich nutze Windows Vista. Papyrus läuft unter Win und Mac.

Den Duden-Korrektor habe ich nicht sofort in das Papyrus-Verzeichnis geladen (wer lesen kann, ist klar im Vorteil *g*), daher kann ich ihn auch nicht nutzen. Weiß der Geier, was das jetzt ist. Ich ignoriere das Problem erst einmal und beschäftige mich später damit.

Ich begann im Handbuch zu lesen, das laut Anwender-Meinung sehr gut ist, aber mir fehlt mal wieder die Zeit, also mache ich Learning by Burning, äh Doing.

Was mir sofort positiv auffiel:

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Historischer Berlin-Krimi

Damit die Reihe der Veröffentlichungen auch in 2009 nicht abreißt, plane und schreibe ich natürlich längst schon weiter. Es wird beispielsweise einen historischen Berlin-Krimi geben.

Dienstag, 09. September 2008

Horst Bosetzky (-ky) hatte mich gefragt, ob ich einen Titel in der Reihe “Es geschah in Berlin…” um den von ihm erdachten Kommissar Kappe (Jaron Verlag) übernehmen möchte.
-ky ist eine besondere Größe im deutschen Krimi-Universum und so fühle ich mich sehr geehrt, den Band schreiben zu dürfen, der im Jahre 1926 spielt:
Die Neuberlinerin Mina Kowalewski gerät in der großen Stadt in einen Strudel von Ereignissen, denen sie sich alleine nicht zu entziehen vermag.

Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht. Aktuelle Entwicklungen werden zu gegebener Zeit im Autorenblog zu finden sein.